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Klangvolles Zeichen für den Frieden in der St. Marienkirche Bernau

Friedenskonzert am 9. Juni 2026

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Bernau / Barnim: Ein breites Repertoire von Green Day bis Mascha Kaléko erwartete die über 200 Gäste des diesjährigen Friedenskonzerts in der Bernauer St. Marienkirche.

Eine Stunde lang lauschte das Publikum am 9. Juni den engagierten Rezitationen und Musikstücken lokaler Schulen.

Das Programm entstand unter der Leitung von Gemeindediakonin Susanne Kirchbaum in Kooperation mit der Paulus-Praetorius-Schule, der Georg-Rollenhagen-Grundschule und der Evangelischen Grundschule. Für den passenden Sound sorgte zudem die Kirchenband „Churchfam“.

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Bürgermeister André Stahl zeigte sich beeindruckt vom vollen Gotteshaus und richtete zu Beginn bewegende Worte an das Publikum: „Wir sehen so viel Leid auf der Welt und es darf sich niemals einstellen, dass wir uns daran gewöhnen. Ich finde es großartig, dass hier heute so viele verschiedene Menschen zusammengekommen sind, um gemeinsam zu musizieren, denn das verbindet.“

Wie lebendig diese Verbindung war, zeigte sich besonders beim Finale: Nach vorrangig deutschen und englischen Titeln wurde ein israelisches Volkslied in neun Sprachen performt – getragen von schnellen Wechseln am Mikrofon, Instrumenten und spontanen Duetten.

Susanne Kirchbaum dankte im Anschluss nicht nur den Akteuren im Rampenlicht, sondern hob explizit die Jugendlichen an Licht und Ton hervor: Ein großes Dankeschön ging an alle „Friedensstifter“ auf und hinter der Bühne. Vor Ort wurden Spenden für die Ukrainehilfe und die Welthungerhilfe gesammelt.

Wer das Event verpasst hat, kann sich bereits den 22. Juni des nächsten Jahres im Kalender markieren – dann folgt das nächste Konzert.

Unsere Quelle(n): Stadt Bernau.

 

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