Bernau / Barnim. Musikalische Vielfalt, ein ausgiebiges Gastronomieangebot und sommerliche Partystimmung: Am vergangenen Samstag feierte das erste „Schlagerwunder“ Open-Air seine Premiere auf dem Gelände der Kreisverkehrswacht Barnim in Albertshof.
Zwölf Stunden lang stand das Areal am 18. Juli 2026 ganz im Zeichen von Schlager- und Partymusik.
Bereits um 12 Uhr mittags öffneten sich die Tore zur Partymeile. Für eine entspannte Anreise sorgte dabei ein kontinuierlich pendelnder Shuttlebus, der die Gäste durchgehend und bequem vom Bahnhof Bernau direkt zum Veranstaltungsgelände beförderte. Während das Publikumsinteresse zu Beginn noch verhalten ausfiel, füllte sich das Areal im Laufe des späten Nachmittags zusehends. Schließlich nutzten mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, um gemeinsam bis in die Nacht hinein zu tanzen und den Sommerabend zu genießen.
Stimmungsvolles Programm und gute Organisation
Auf der Hauptbühne sorgten ausgereifte Licht- und Tontechnik für den passenden Rahmen. Musikalisch bot die Veranstaltung ein breites Spektrum: Künstlerinnen und Künstler wie Schürze, Antje Klann, Jenny Wendelberger, VOLXROXX, DJ Mick Weiser sowie Lambo Luki gestalteten das Programm und hielten die Stimmung bis zum Mitternachtsfinale auf hohem Niveau. Auch das kulinarische Konzept zeigte sich vielseitig. Neben klassischen Sommerdrinks wie Aperol und einer Sangria-Bar deckten verschiedene Foodtrucks mit herzhaften Gerichten sowie Stände u. a. für Burger oder Süßes – darunter Crêpes und Softeis – die Verpflegung vor Ort ab.
Gelungener Einstand für das neue Format
Wenngleich die Gesamtzahl der Gäste womöglich hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückblieb, zog das anwesende Publikum eine durchweg positive Bilanz. Sowohl die reibungslose Organisation als auch der durchdachte Service rund um das Event bildeten ein solides Party-Festival-Fundament. Für die erste Veranstaltung dieser Art und Größenordnung ist dem Organisationsteam damit ein rundum gelungener Einstand in Bernau geglückt, der unbedingt wiederholt werden sollte.