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Verkehr: Bauarbeiten auf der A11 – AS Lanke in Ri. Norden vom 17.02.2026, 19:00 Uhr bis 27.02.2026, 05:00 Uhr.
Vorsicht Glätte: Witterungsbedingt ist es auf Straßen und Wegen weiterhin teils sehr glatt.
Wetter am Dienstag: Etwa –5 Grad am Morgen, im Tagesverlauf wolkig mit örtlich etwas Schneefall bei bis zu –1 Grad.
Winterdienst der Stadt Bernau: kostenfreie Hotline: 0800/555 333 5 (Mo.–Sa. von 8 – 18 Uhr)

Erneuter Warnstreik bei der Bahn am Freitag, den 21. April 2023

Keine Regional- und S-Bahn

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Forum Bernau - Bild kann nicht geladen werden.  

Bernau / Barnim: Am kommenden Freitag, den 21. April 2023, müssen sich Fahrgäste erneut auf erhebliche Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr der Bahn und S-Bahn einstellen.

Wie die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) am heutigen Mittwoch informierte, soll im Rahmen eines Warnstreiks die Arbeit von 3:00 Uhr bis 11:00 Uhr niedergelegt werden. Betroffen hiervon ist der Fernverkehr, der Regionalverkehr sowie die S-Bahn. Bereits heute fällt wegen Krankheit ganztags der Verkehr der Linie RB24 zwischen den Bahnhöfen Eberswalde ↔ Bernau aus.

Während die Gewerkschaft einen erneuten Warnstreik für unerlässlich und für dringend notwendig hält, verurteilt die Deutsche Bahn den EVG-Streik als „reine Mitgliederwerbeaktion“. In einem Statement heisst es hierzu:

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Dieser Streik ist völlig unnütz und unnötig. Am Freitag, dem reisestärksten Tag der Woche, trifft er viele Pendler:innen besonders hart. Die EVG hat Maß und Mitte komplett verloren und setzt nur auf Krawall“, so Personalvorstand Martin Seiler. „Hier wird auf dem Rücken unserer Fahrgäste der Konkurrenzkampf mit der GDL ausgetragen, das ist nicht seriös.“ Kommenden Dienstag ist bereits die nächste Verhandlung, das ist aus DB-Sicht die Nagelprobe, ob die EVG wirklich Lösungen will.

Den kompletten Wortlaut könnt ihr hier nachlesen: https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Voellig-unnuetz-und-unnoetig-Deutsche-Bahn-verurteilt-neuerlichen-EVG-Streik-als-reine-Mitgliederwerbeaktion-10564694#

Die EVG äußert sich wie folgt:

Wir setzen ein deutliches Zeichen, dass wir nicht die Fahrgäste, sondern die Unternehmen treffen wollen, indem wir diesmal zu einem zeitlich befristeten Warnstreik in den frühen Morgenstunden aufrufen. Dass wir zu diesem Mittel greifen müssen, haben allein die Arbeitgeber zu verantworten, die sich bislang konstruktiven Tarifverhandlungen verweigern“, stellte Cosima Ingenschay fest.

Den kompletten Wortlaut findet Ihr hier: https://www.evg-online.org/tarifpolitik/tarifrunde-2023/arbeitgeber-provozieren-naechsten-bundesweiten-warnstreik/

Das Streikende ist am Freitag um 11 vorgesehen. Allerdings ist davon auszugehen, dass es auch danach noch einige Zeit zu Behinderungen kommen wird. 

 

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