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Berlin – Bernau: Ermittlungserfolg zu Sexualstraftaten

Gesuchte Person identifiziert

Bernau (Barnim): Wie die Generalstaatsanwaltschaft Berlin heute Nachmittag via Twitter mitteilt, konnte ein erster Ermittlungserfolgt zu mehreren Sexualstraftaten verbucht werden.

Demnach haben Ermittler des Landeskriminalamtes den Gesuchten identifiziert. Es handelt sich um einen 30-Jährigen, dessen Aufenthaltsort derzeit noch unbekannt ist. Die intensiven Ermittlungen dauern an so die GenStA Berlin via Twitter.

Im Rahmen von mehreren Sexualstraftaten, unter anderem in Berlin und Bernau, fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft nach einem dringend tatverdächtigen Mann.

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Mit den abgebildeten Fotos, die am Bahnhof Bernau – Friedenstal aufgenommen wurden, sowie mit Videos der Überwachungskamera, erhoffen sich die Ermittler Hinweise zur Identität der abgebildeten Person.

Durch gemeinsame Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft in Berlin und Brandenburg konnten zwei weitere Taten in einem Waldgebiet bei Kleinmachnow und im nordöstlich von Berlin liegenden Bernau demselben Täter zugeordnet werden. Aufgrund der sichergestellten Spuren an den Tatorten, gerichtsmedizinischen Untersuchungen sowie übereinstimmender Zeugenaussagen gehen die Ermittler davon aus, dass für die Taten ein Serientäter verantwortlich ist.

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat deshalb auch die Ermittlungen zu den Taten in Brandenburg zu dem Berliner Ermittlungskomplex übernommen. Mit Bildern aus Überwachungskameras, die am Tatabend 15. Juni 2020 in Bernau-Friedenstal aufgenommen wurden, suchen die Ermittler nun nach dem Tatverdächtigen und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

Täter gefasst – Beitrag aktualisiert!

Die Polizei fragt: Wer kennt den Unbekannten?

  • Wer kann Angaben zu seiner Person oder seinem Aufenthaltsort machen?
  • Wer hat die Tat am Nachmittag des 25. Juni 2020 auf einem Parkplatz nahe des Teufelsberges beobachtet
  • Wer kann Angaben zu den anderen Taten machen?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise, die auch vertraulich behandelt werden können, nimmt das LKA 134 beim Landeskriminalamt Berlin in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664- 913402(per E-Mail lka134-hinweise@polizei.berlin.de) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Insbesondere bitten die Ermittler das bislang unbekannte Opfer der Tat vom 25. Juni 2020, sich bei der Polizei zu melden. Foto: Polizei Berlin

 

Videos und weitere Fotos zur gesuchten Person

Quelle: Polizei Berlin, Landeskriminalamt Berlin, Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Meldungen der Polizeidirektion Ost / Polizeiinspektion Barnim

Eberswalde/ Finow – Werkzeug gestohlen

Unbekannte gelangten in der Zeit vom 10. bis 12.07.2020 gewaltsam in eine Werkstatt in der Angermünder Straße. Sie haben diverse Werkzeuge und Autozubehör gestohlen. Der Gesamtschaden wurde mit ungefähr 3.500 Euro angegeben.

Joachimsthal – Geldbörse gestohlen

Im Verlauf des Sonntagnachmittags haben sich Diebe gewaltsam Zugang zum Innenraum eines PKW Skoda verschafft, der in der Angermünder Straße parkte. Sie haben daraus eine Geldbörse gestohlen. Der Gesamtschaden konnte noch nicht beziffert werden.

Britz – Auf frischer Tat gestellt

Bewohner eines Einfamilienhauses in der Ragöser Straße bemerkten in den frühen Sonntagabendstunden einen Unbekannten in ihrem Haus. Der flüchtete umgehend durch ein, durch ihn zuvor gewaltsam geöffnetes Fenster in ein angrenzendes Waldstück. Ein zweiter Mann, der sich vor dem Haus aufhielt, konnte durch die Bewohner am Weglaufen gehindert werden, bis die hinzugerufenen Polizeibeamten eintrafen. Zur Suche nach dem geflüchteten Mann kamen u. a. ein Polizeihubschrauber, Kräfte der Bundespolizei sowie ein Fährtenhund zum Einsatz. Gemeinsam konnte der 39-Jährige gestellt werden. Er und sein 33-jähriger Begleiter, die offensichtlich unter Einfluss von Alkohol standen, wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern derzeit noch an.

Ützdorf – Holzstapel brannten

Am 13.07.2020, gegen 0:20 Uhr, bekam die Polizei Kenntnis von einem Brand zwischen Ützdorf und Lanke. Kameraden der Feuerwehr löschten dort drei, in Brand geratene Holzstapel. Der Schaden konnte noch nicht beziffert werden. Kriminaltechniker übernahmen die Brandortuntersuchung. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Brandstiftung.

Ahrensfelde/Lindenberg – Spurensicherung nach Einbruch

Die Polizei erhielt in den frühen Montagmorgenstunden Kenntnis von einem Einbruch in der Rudolf-Diesel-Straße. Dort haben sich noch Unbekannte gewaltsam Zugang zum Verkaufsraum eines Geschäftes verschafft. Dort durchsuchten sie das Inventar. Angaben zu gestohlenen Gegenständen oder dem Gesamtschaden lagen noch nicht vor. Spezialisten der Kriminaltechnik haben die Spurensicherung übernommen.

Betrug in Wandlitz

Am 09.07.2020 erhielt die 78-jährige Geschädigte von einer ihr unbekannten Person einen Anruf, bei welchem ihr ein Gewinn in Höhe von 38.700,-€ in Aussicht gestellt wurde. Daraufhin beendete sie sofort das Gespräch.

Am Freitag meldete man sich erneut, bestätigte den vermeintlichen Gewinn, forderte jedoch Vorleistungen für die fälligen Notarkosten in Höhe von 900,-€. Nun vertraute sie der Aussage, erwarb auf Anweisung GooglePayKarten und übermittelte telefonisch deren Nummern. Als sie am Samstag eine erneute Forderung über 300,-€ erhielt, bat sie die Nachbarin um Hilfe. Diese reagierte jedoch richtig und informierte umgehend die Polizei.

Bernau – Defekter Rauchmelder löste Einsatz für Feuerwehr und Polizei aus

Am Samstag gegen 07:35 Uhr wurden Anwohner der Pegasusstraße in Bernau auf einen Brandmelder aufmerksam. Dieser war akustisch aus einer Wohnung des Mehrfamilienhauses wahrnehmbar. Gleichwohl keine Rauchentwicklung wahrnehmbar war, erfolgte die rasche Alarmierung der Feuerwehr und der Polizei.

Da aus der betroffenen Wohnung niemand die Wohnungstür öffnete, musste diese notweise geöffnet werden. Zur Erleichterung aller Einsatzkräfte konnte ein Fehlalarm, ausgelöst durch einen technischen Defekt, festgestellt werden.

Besonders schwerer Fall des Diebstahls aus abgestellten PKW in Eberswalde, Coppistraße

Unbekannte Täter drangen in der Nacht vom 10.07. zum 11.07. gewaltsam in einen PKW BMW ein. Anschließend entwendeten sie das Autoradio, sowie persönliche Gegenstände. Der Sachschaden beträgt ca. 1.100 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Körperverletzung in Bernau

Eine 38-jährige Frau ließ sich von einem Taxi in den Abendstunden des 11.07. nach Hause fahren. Dort angekommen wollte sie aus dem Fahrzeug aussteigen, ohne jedoch den Fahrpreis zun entrichten. Darauf angesprochen, schlug die Frau dem Taxifahrer mit der flachen Hand ins Gesicht und händigte ihm ihren Personalausweis aus. Anschließend verließ sie den PKW, begab sich nach Hause und ließ den wartenden Taxifahrer zurück. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und dem Erschleichen von Leistungen wurde eingeleitet.

Sachbeschädigung durch Graffiti

Am Samstag, dem 11.07. gegen 20:50 Uhr informierte ein aufmerksamer Zeuge  Eberswalder Einsatzkräfte über mehrere Personen, welche gegenwärtig Graffiti auf abgestellte Waggons beim Güterbahnhof auftrugen. Durch das zeitnahe Einschreiten konnten letztlich drei Tatverdächtige am Tatort gestellt und in der Folge kontrolliert werden. Die mitgeführten Sprühdosen wurden sichergestellt.

Nach Abschluß der Kontrolle erhielten die Tatverdächtigen Platzverweise, welchen sie auch nachkamen. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Wohnmobil in Lanke entwendet

Der Geschädigte stellte am Freitag gegen 17:20 Uhr sein Wohnmobil auf einem öffentlichen Parkplatzes im Hellmühler Weg in Lanke ab. Anschließend lief er einmal um den angrenzenden See und musste bei seiner Rückkehr feststellen, dass das Wohnmobil entwendet wurde. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnte das Fahrzeug nicht mehr aufgefunden werden. Der Sachschaden beträgt ca. 18.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel

Ein 27-jähriger Rollerfahrer wurde in der Nacht vom Freitag zum Samstag im Bereich Joachimsthal einer Kontrolle unterzogen. Hierbei stellten die Polizeibeamten fest, dass für den Roller kein Versicherungsschutz mehr besteht und die angebrachten Kennzeichentafeln nicht mehr ausgegeben sind.

Ferner verfügte der Beschuldigte nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss berauschender Mittel.  Ein entsprechender Vortest verlief positiv. Nachdem eine Blutprobenentnahme erfolgte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und er aus den Maßnahmen entlassen.

Quelle: Polizeidirektion Ost / Polizeiinspektion Barnim


 

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