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Bernau: Anette Kluth stellt sich zur Bürgermeisterwahl 2022

Kandidatin zur Bürgermeisterwahl

Bernau / Barnim: Im kommenden Jahr finden in Bernau bei Berlin nach 8 Jahren wieder Bürgermeisterwahlen statt.

Nachdem der jetzige Bürgermeister André Stahl (DIE LINKE) erneut für das Amt des Stadtoberhauptes kandidieren wird, so schicken BVB / FREIE Wähler die Bernauer Stadtverordnete Anette Kluth für das Amt der Bürgermeisterin ins Rennen.

Für die Kandidatur wurde die stellvertretende Fraktionsvorsitzende von BVB / FREIE WÄHLER Bernau mit deutlicher Mehrheit von ihrer Fraktion gewählt.

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Seitens der Fraktion BVB / FREIE WÄHLER heisst es hierzu im Wortlaut:

Anette Kluth ist seit 2019 Stadtverordnete in Bernau und hat sich in der Stadtpolitik vor allem in den Bereichen Stadtentwicklung sowie soziale und Bildungsinfrastruktur profiliert. Die 41-Jährige lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bernau. Sie ist gelernte Hotelfachfrau mit Führungserfahrung und arbeitet seit vielen Jahren in der Verwaltung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Zu ihrer Bewerbung erklärt die Bürgermeisterkandidatin: „Ich bin eine Frau, die Dinge verändern möchte, hierfür die Ärmel hochkrempelt und anpackt. Ich glaube, dass wir den massiven Zuzug deutlich reduzieren und in ordentliche Bahnen lenken müssen, damit die Infrastruktur für Kitas, Schulen, Ärzte und andere Einrichtungen mitwachsen kann. Eine weitere Verdichtung lehne ich ab und möchte die vom jetzigen Bürgermeister verfolgte Politik der immer stärkeren Bebauung deutlich ändern. Wir müssen Bernau als grüne Wohnstadt für unsere Kinder erhalten. Nur so bekommen wir die Verkehrssituation in den Griff. Die täglichen Staus sind ein Ärgernis für viele von uns. Einen Einbahnstraßenring um die Bernauer Innenstadt, wie ihn der Bürgermeister vorhat, lehne ich ab. Vielmehr möchte ich das fortsetzen, was ich auch als Stadtverordnete getan habe: Einsatz für sichere Schulwege, bessere Freizeitangebote für alle, ein familienfreundliches Rathaus und eine gute Versorgung mit schnell erreichbaren, wohnortnahen Kitaplätzen. Zudem möchte ich, dass die direkte Bürgerbeteiligung wieder mehr Raum in Bernau bekommt.“

Nachdem BVB / FREIE WÄHLER die Kommunalwahl im Frühjahr und die Landtagswahl im Herbst 2019 in Bernau gewonnen hat, setzt die Bürgerbewegung auch bei der Bürgermeisterwahl im Juni 2022 auf Sieg. So hat der Landesverband bereits volle Unterstützung für die Bernauer Kandidatin zugesagt. Landesvorsitzender Péter Vida hierzu: „Ich kenne Anette Kluth seit vielen Jahren. Sie bringt den Fleiß und Einsatz mit, den es braucht, um eine ehrliche Sachwalterin der Bürgerinteressen zu sein. Mit ihrer charakterlichen Integrität und Herzlichkeit im Umgang mit den Bürgern begeistert sie die Menschen, sodass sich viele mit ihr identifizieren können. Sie ist keine Partnerin der Eliten, sondern eine wahrhafte Fürsprecherin aller Bernauer. Ich werde sie daher mit voller Kraft unterstützen und gemeinsam mit ihr in den Wahlkampf ziehen. Ich halte Anette Kluth inhaltlich und menschlich für am besten für das Amt als Bürgermeisterin qualifiziert. Es braucht jemanden wie sie, die auch den alltäglichen, ‚kleinen‘ Problemen und Anliegen unermüdlich nachgeht und dabei jedem Bürger mit Respekt begegnet.“

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Ein weiterer Schwerpunkt von BVB / FREIE WÄHLER ist die bessere Anbindung der Ortsteile. Gerade hier braucht es eine spürbare infrastrukturelle Erweiterung. Dabei stehen die Realisierung einer weiträumigen Ortsumgehungsstraße in Zusammenarbeit mit dem Land und eine sinnvollere Bustaktung in allen Stadtteilen ganz oben auf der Agenda. Zugleich will BVB / FREIE WÄHLER seine Arbeit für sozial gerechte Kommunalabgaben, die Familien und Senioren nicht unangemessen belasten, fortsetzen. So gehört Anette Kluth zu den engagiertesten Unterstützern des laufenden Volksbegehrens „Erschließungsbeiträge abschaffen“, welches gerade in Bernau auf große Zustimmung stößt.

Anette Kluth abschließend: „Ich glaube, dass ich mit 41 Jahren im besten Alter für das Amt der Bürgermeisterin bin – alt genug, um schon genügend Erfahrung gesammelt zu haben und jung genug, um mit frischen Ideen Bernau in den nächsten Jahren nach vorn zu bringen. Außerdem kann ich gut zwischen den Generationen vermitteln und die Interessen von Kindern, Eltern und Großeltern zusammenbringen. Bernau braucht eine Bürgermeisterin, für deren Handeln allein die Bürgerinnen und Bürger der Stadt der Maßstab sind.“ (Ende Wortlaut)

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