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Von Sporterfolgen bis Stadtentwicklung: Bernau heißt seine neuen Bürgerinnen und Bürger willkommen

Neubernauer-Empfang am 3. November

Bernau / Barnim: Ein Neuanfang bringt stets Veränderung mit sich: Vertrautes bleibt zurück, neue Wege wollen erkundet werden und der Wunsch entsteht, am neuen Wohnort Wurzeln zu schlagen.

Dass Bernau für Neubürgerinnen und Neubürger schnell zu einer echten Heimat werden kann, zeigte der diesjährige Neubernauer-Empfang am Dienstag, dem 3. November, im Bürgersaal des Neuen Rathauses. Mehr als 150 neu hinzugezogene Einwohnerinnen und Einwohner folgten der Einladung der Hussitenstadt, um Kontakte zu knüpfen, sich zu informieren und das Stadtleben kennenzulernen.

Engagement und Gemeinschaft als Herzstück der Stadt

Der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Péter Vida, hob in seiner Begrüßung hervor, dass es neben schöner Infrastruktur primär die Menschen und Begegnungen sind, die unsere Stadt lebendig machen. Er betonte die Entwicklung Bernaus mit seinen liebevoll gestalteten Wohngebieten, Kulturangeboten und dem regen Vereinsleben. Vida ermutigte die Anwesenden, sich aktiv ins Stadtleben einzubringen – sei es in Sport- und Fördervereinen, Ortsbeiräten oder dem Ehrenamt – und Bernau aktiv mitzugestalten.

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Lebensqualität, Investitionen und der direkte Dialog

Bürgermeister André Stahl stellte den Gästen die Vorzüge der rund 45.000 Einwohner zählenden Stadt vor, die eine hohe Lebensqualität mit der Nähe zur Natur und der Bundeshauptstadt Berlin verbindet. Neben dem Erhalt der bestehenden sozialen und grünen Infrastruktur investiert Bernau kontinuierlich in Kitas, Schulen, Kultur und Verkehrslösungen. Ergänzend verwies das Stadtoberhaupt auf freiwillige kommunale Angebote wie das Babyschwimmen, Kitaschwimmen sowie die Schulobst- und Schulmilchversorgung.

Neben der Präsentation der Stadt stand der persönliche Austausch im Vordergrund. Die Neubürger nutzten die Gelegenheit, drängende Themen direkt mit der Stadtspitze zu besprechen. Im Mittelpunkt standen dabei die Taktung der S-Bahn, die Anbindung der Außenbezirke durch die Barnimer Busgesellschaft in den Randzeiten, sichere Fahrradabstellplätze an den Bahnhöfen sowie der Lärmschutz an der Autobahn.

Weiterhin informierten städtische Kultureinrichtungen wie die Stadtbibliothek, das Museum Bernau, die Galerie, die Tourist-Information, das Treff 23, die FRAKIMA-Werkstatt und das Besucherzentrum für das UNESCO-Welterbe Bauhaus an dicht umlagerten Infoständen über die Angebote vor Ort.

Von Sporterfolgen bis Stadtentwicklung: Bernau heißt seine neuen Bürgerinnen und Bürger willkommen

Besondere Ehrung für sportliche Spitzenleistungen

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung lokaler Athletinnen und Athleten. André Stahl und Péter Vida zeichneten die Bernauer Weltmeisterinnen und Weltmeister der 18. Chin-Woo-Kung-Fu-Weltmeisterschaften aus, die im August in der heimischen Sparkassen-Arena ausgetragen wurden.
Für ihre herausragenden Einzelleistungen wurden Luca Joshua Ritt, Hannes Holzhüter, Mathilda Hornig, Charlotte Hornig, Marc Trier, Max Schwanebeck, Fabian Dornblut, Maxim Schengel, Nora Sophia Ritt und Dirk Ritt mit der Ehrenurkunde der Stadt Bernau geehrt. Eine weitere Auszeichnung ging an das siegreiche Team, bestehend aus Nora Sophia Ritt, Charlotte Hornig, Mathilda Hornig, Leon Goldemann, Marc Trier, Ramon Schubert, Leonie Zapke, Maxim Schengel und Fabian Dornblut.

Der Empfang hinterließ bei vielen Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck und setzte ein sichtbares Zeichen für eine offene, engagierte Stadtgemeinschaft.

Genutzte Quellen: Stadt Bernau bei Berlin.

 

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