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Warnung vor Sturm und orkanartigen Böen in Bernau und Barnim

Feuerwehr in erhöhter Alarmbereitschaft

Bernau / Barnim: Bereits jetzt präsentiert sich das Wetter in und um Bernau nicht wirklich von seiner besten Seite. Dauerregen und zunehmend unangenehmer Wind begleiten uns bisher durch den heutigen Mittwoch.

Dass sich das schlechte Wetter noch steigern kann, prophezeien Wetterberichte sowie auch der Deutsche Wetterdienst mit einer offiziellen Unwetterwarnung vor orkanartige Böen. Demnach werden bis zum Freitag gleich zwei Orkantiefs in unserer Region erwartet.

Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) müssen wir uns ab heute Abend auf Unwetter mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h in exponierten Lagen einstellen. Die Wetterlage soll sich dann bis zum morgigen Donnerstag halten, wenngleich der Wind zum Nachmittag oder Abend abschwächen kann. Bereits am Freitagabend wird dann das nächste Sturmtief erwartet. Auch hier sind in Spitzen Windböen mit bis zu 110 km/h möglich.

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Es wird ausdrücklich davor gewarnt, sich in Parks oder Wäldern aufzuhalten. Auch solltet ihr lose oder leichte Gegenstände im Außenbereich entfernen oder entsprechend sichern.

Wie uns die Feuerwehr Bernau auf Anfrage mitteilte, hat man sich auch hier auf die Unwetter-Vorhersagen eingestellt. In erhöhter Alarmbereitschaft werde alles getan, um die etwaige Häufung von Notrufen entgegenzunehmen, bzw. etwaige Schäden schnellstmöglich abzuarbeiten.

Der letzte größere Sturm wütete in Bernau und Barnim Ende Oktober. Neben zahlreichen kleineren Schäden wurde unter anderem die Turmspitze der Herz-Jesu-Kirche beschädigt. In Spitzen erreichte der Sturm Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Auch am 30. Januar diesen Jahres stürmte es teils heftig. Hauptsächlich herabfallende Äste hielten hier die Feuerwehr in Atem. In Bernau kam es zu 17 witterungsbedingten Einsätzen.

Wegen Sturmwarnung wird die Präsenzpflicht für alle Schülerinnen und Schüler am 17. Februar 2022 ausgesetzt

Angesichts der aktuellen Sturmwarnung informiert das Brandenburger Ministerium für Bildung, Jugend und Sport am heutigen Nachmittag:

„Bei extremen Witterungsverhältnissen entscheiden grundsätzlich die Erziehungsberechtigten am Morgen, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden dies selbst. Im Fall des Fernbleibens muss die Schule benachrichtigt werden.

Da die Entwicklung der Sturmsituation in Brandenburg nicht absehbar ist und die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler oberste Priorität hat, wird die Präsenzpflicht für alle Schülerinnen und Schüler für Donnerstag, 17. Februar 2022 ausgesetzt. Das Fernbleiben gilt in diesem Fall grundsätzlich als entschuldigt.

Die Sicherheit geht immer vor, deshalb sollten Eltern sich ständig über die aktuellen Straßen- und Witterungsverhältnisse erkundigen und dann abwägend entscheiden. Die Lehrkräfte und das sonstige pädagogische Personal sind vor Ort und um den eintreffenden Schülerinnen und Schülern den Aufenthalt in der Schule zu gewähren. Minderjährige sind, wenn notwendig, zu betreuen.“

 

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