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Stadtwerke Bernau: Informationen zur Zählerablesung für das Jahr 2022

Info der Stadtwerke Bernau

Nachrichten aus Deutschland und der Welt (Testbetrieb)

Bernau / Barnim: Es ist soweit – die Energie- und Wasserzählerablesung für das Jahr 2022 steht an.

Nach zweijähriger Corona-Pause werden ab 5. Dezember auch wieder die Ableser der Stadtwerke Bernau unterwegs sein. Der kommunale Energiedienstleister nimmt jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zählerstände persönlich auf. Dieses Mal in den Ortsteilen: Birkenhöhe, Birkholz, Birkholzaue, Börnicke, Ladeburg, Lobetal und Schönow sowie in den Stadtteilen Lindow, Nibelungen, Blumenhag, Eichwerder, Friedenstal und Bernau Süd.

„So können wir sicherstellen, dass sich bei den Abrechnungen keine Fehler einschleichen, die sich über die Jahre durchziehen“, erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau. „Terminvorschläge geben wir per Aushang bekannt. Wer im genannten Zeitraum nicht vor Ort ist, kann ohne Mehrkosten einen neuen Termin vereinbaren.“ Generell empfehlen die Stadtwerke Bernau, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen und sich im Zweifel an das KundenCentrum der Stadtwerke zu wenden.

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Zählerstand selbst ablesen

Haushalte in allen anderen Stadt- und Ortsteilen erhalten ab Mitte Dezember per Post eine Ablesekarte, um ihre Zählerstände eigenständig an die Stadtwerke Bernau zu melden. Am einfachsten geht dies über das Kundenportal unter www.stadtwerke-bernau.de/service.

Dort können sich Verbraucherinnen und Verbraucher registrieren und die Zählerstände eingeben. Zudem erhalten sie Einblick in ihre persönlichen Daten sowie den Tarif und können ganz leicht das Zusenden der Rechnung per E-Mail beantragen. Aber auch ohne Registrierung ist es möglich, die Zählerstände in einem Online-Formular mit Angabe des Nachnamens und der Zählernummer zu melden. Für die mobile Lösung ist zusätzlich ein QR-Code auf der Ablesekarte gedruckt – Code mit dem Smartphone scannen, Zählerstand eingeben und direkt an die Stadtwerke Bernau verschicken. Wer es klassisch mag, kann die Ablesekarte ausfüllen und kostenfrei per Post an die Stadtwerke oder per E-Mail an kundencentrum@stadtwerke-bernau.de schicken. Melden Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Zählerstände nicht bis zu der im persönlichen Anschreiben genannten Frist, erstellen die Stadtwerke die Abrechnung auf Basis einer Schätzung. Grundlage dafür bildet die letzte Abrechnung oder der Verbrauch vergleichbarer Haushalte.

Gut zu wissen

Als Netzbetreiber sind die Stadtwerke Bernau für das Ablesen der Zählerstände in allen Haushalten zuständig – auch in denen, die ihren Energieliefervertrag mit anderen Unternehmen haben. Außerdem übernehmen sie die kaufmännische Geschäftsbesorgung für den Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ (WAV) und erfassen aus diesem Grund die Stände für die Wasser- und Gartenwasserzähler.

Darüber hinaus hat der Bund 2022 einige Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger beschlossen: „Diese geben wir als Stadtwerke selbstverständlich weiter und werden sie in der Jahresendabrechnung ausweisen“, bestätigt Sven Anders. Bei Fragen unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KundenCentrums zu den Öffnungszeiten gern persönlich oder per Mail. Per Telefon ist die Situation jetzt schon angespannt. „Wir arbeiten an der Verbesserung unserer telefonischen Erreichbarkeit, können diese aber derzeit nicht immer gewährleisten“, äußert sich der Leiter des Kundenservice. „Wir erhalten sehr viele Anfragen zur Dezemberhilfe und den Preisbremsen, die erst noch gesetzlich geregelt werden. Ein Problem, welches derzeit die gesamte Branche stark beansprucht.“

Einen Überblick zu den aktuellen Themen bietet die Internetseite der Stadtwerke. Dort gibt es auch Antworten auf die häufigsten Fragen.

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