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Neue Corona-Testzentren und erweiterte Impfberechtigungen

Infos zu Test- und Impfzentren

Bernau / Brandenburg: In diesen Tagen nehmen weitere Corona-Testzentren in Bernau und dem Landkreis Barnim ihre Arbeit auf.

Zudem ermöglicht der Impfstab des Land Brandenburg ab kommenden Montag Impfungen für Lehrer, Feuerwehrleute und über Sechzigjährige.

Wer sich testen lassen möchte oder muss, dem stehen mittlerweile zahlreiche Teststellen in der Region zur Verfügung. Eine Übersicht aller Teststellen findet Ihr hier. Meist muss man sich zuvor anmelden. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man sich, sofern etwas Zeit vorhanden ist, auch ohne Termin testen lassen kann. Einfach nett fragen und ggf. etwas Wartezeit in Kauf nehmen.

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Testen in Panketal auf dem Discounter-Parkplatz

Hier eröffnete am gestrigen Donnerstag ein Corona-Teststation auf dem Parkplatz eines Discounters. Auf dem „Lidl“ Parkplatz an der Birkholzer Straße 1 in 16341 Panketal,  könnt Ihr Euch einmal pro Woche kostenfrei auf das Corona-Virus testen lassen. Geöffnet ist Montag bis Samstag von 09:00 – 19:00 Uhr und das Testergebnis gibt es nach einer Wartezeit von etwa 15 Minuten schriftlich oder online via App – hier müsst Ihr Euch zuvor registrieren. Betreiber ist hier der private Anbieter EcoCarehier findet Ihr zahlreiche Infos.

Am kommenden Montag öffnet eine neue Teststelle im Sportforum Bernau

Nachdem das SportForum Bernau wegen Corona nunmehr fast 6 Monate geschlossen bleiben musste, freuen sich die Mitarbeiter des Anbieters von Gesundheitssport, Wellness, Fitness und Rackett in der Region, für die Region diese Aufgabe anzugehen.

Die Tests sind grundsätzlich einmal pro Woche für jedermann und jederfrau, auch für Kinder und Jugendliche, kostenlos und können ohne vorherige Terminvereinbarung in Anspruch genommen werden. Die Öffnungszeiten des Corona Testcenter im SportForum Bernau sind: Montag bis Freitag von 10:00 – 18:00 Uhr und am Samstag von 10:00 – 15:00 Uhr. Je nach Andrang können die Zeiten erweitert werden. Mitzubringen ist lediglich ein Ausweis. Der Test selber dauert ca. 15 Minuten, liefert eine 98 %ige Sicherheit und wird von medizinischem Fachpersonal durchgeführt, so die Betreiber.

Weiterhin sind die Testzentren in Bernau Lobetal sowie in der Bernauer Bürgermeisterstraße aktiv.

Drei neue Corona-Teststationen ab Montag in Wandlitz

An drei unterschiedlichen Orten der Gemeinde Wandlitz eröffnen am kommenden Montag, den 26. April 2021, Corona-Teststellen. Nach gut zwei Wochen Vorbereitung der Wandlitzer Verwaltung sowie des Johanniter Regionalverbandes, kann man sich nunmehr auch in Klosterfelde, in Wandlitz sowie in Basdorf auf Corona testen lassen.

Das Testangebot gilt an drei Tagen die Woche an drei unterschiedlichen Standorten im Gemeindegebiet: montags von 8 – 16 Uhr in Klosterfelde im evangelischen Gemeindezentrum in der Klosterfelder Hauptstraße 42, dienstags in Wandlitz von 10 – 18 Uhr im Conradhaus der katholischen Kirche  in der Thälmannstr. 2 und freitags von 8 – 16 Uhr in Basdorf im neu fertiggestellten Bürgerzentrum in der ehemaligen alten Wache im Eingangsbereich zu den Basdorfer Gärten, René-Iskin-Ring 1.

Sollten die drei Teststationen gut angenommen werden und ausgelastet sein, sind eine Ausweitung auf weitere Ortsteile und ggf. ein festes Testzentrum angedacht, so die Gemeinde Wandlitz.

Termine können online unter www.wandlitz.de/corona-schnelltest oder über das Bürgertelefon der Gemeinde Wandlitz 033397 360 115  gebucht werden. Das Bürgertelefon ist montags bis donnerstags zwischen 8 und 18 Uhr und freitags von 8 – 12 Uhr zu erreichen. Und auch ohne Termin ist ein Corona-Test möglich. Damit zwischendurch auch „Laufkundschaft“ getestet werden kann, sollen die Abstände bei der Online-Buchung dementsprechend größer angelegt werden. Aber ohne vorherige Terminbuchung kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

Kostenfreie Corona-Schnelltests in Biesenthal ab 28.04.

An der Teststation im Saal der Möbelfolie, Bahnhofstraße 150 im Barnim haben die Bürgerinnen und Bürger ab Mittwoch, den 28.04.2021, die Möglichkeit, einen Corona-Schnelltest von fachlich qualifiziertem Personal durchführen zu lassen. Die Johanniter aus dem Regionalverband Nordbrandenburg übernehmen die Abstriche und Auswertung der PoC-Antigen- Tests in Biesenthal. Bei einem Negativergebnis wird eine anerkannte Bescheinigung ausgestellt. Bei einem positiven Ergebnis wird vor Ort direkt ein PCR-Test durchgeführt, der dann an das Gesundheitsamt weitergeleitet wird. Eine Belehrung bei einem positiven Testergebnis erfolgt ebenfalls gleich vor Ort.

Terminbuchungen für die Schnelltests können ab sofort über folgende Website gemacht werden: https://form.jotform.com/211091991477361

Wer etwas Wartezeit mitbringt, kann auch ohne vorherige Terminvergabe einen Schnelltest machen lassen. Standort: Saal der Möbelfolie, Bahnhofstraße 150, 16359 Biesenthal

Öffnungszeiten der Teststation: Mi: 8.00 Uhr – 16.00 Uhr Do: 10.00 Uhr – 18.00 Uhr

Eine Übersicht aller Teststellen findet Ihr hier.

Getestet werden in der Teststelle nur Personen ohne Symptome für eine COVID-19 Erkrankung! Wenn Ihr Symptome aufweist, muss der Hausarzt aufgesucht werden.

Unter  03334 214 – 1400 erhält jede Bürgerin uns jeder Bürger Hilfe bei der Terminbuchung für die Teststationen Bernau und Eberswalde.

Testbefreiung

Vollständig Geimpfte brauchen keinen negativen Testnachweis: Personen, die eine für den vollständigen Impfschutz nötige mindestens 14 Tage zurückliegende Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus erhalten haben, eine entsprechende Impfdokumentation vorlegen können und keine Symptome einer COVID-19-Erkrankungen aufweisen, können Angebote, die bisher nur mit einem negativen Testergebnis genutzt werden dürfen, ohne Vorlage eines Testergebnisses nutzen. Dies gilt auch für Berufsausübungen, für die negative Tests vorgeschrieben sind, z. B. in Schulen und Kitas.

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Impfstab ermöglicht Impfungen für Lehrer, Feuerwehrleute und über Sechzigjährige

Ab kommender Woche werden im Land Brandenburg weitere Personengruppen für die Schutzimpfungen freigegeben. Dies teilte Innenminister Stübgen am heutigen Freitag mit.

Auflistung aller Personengruppen, die nach Beschluss des Impflogistikstabes ab kommender Woche impfberechtigt sind:

  • Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben,
  • Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nach § 4 Absatz 1 Nr. 2 besteht,
  • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind,
  • Personen, die in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr und beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks tätig sind.
  • Personen, die in Schulen, die nicht von § 3 Absatz 1 Nr. 9 erfasst sind, tätig sind.
  • Personen, die in besonders relevanter Position im Ausland bei den deutschen Auslandsvertretungen, für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen tätig sind.

Innenminister Stübgen: „Brandenburg bleibt seinem Kurs treu, Impfprioritäten nach personenbezogener Risikoeinschätzung und beruflichem Bedarf zu öffnen. Wir werden in den kommenden Wochen zusätzlichen Spielraum bei Biontech- und Moderna-Impfstoffen haben. Den nutzen wir, um Prioritäten zu öffnen und den Ärzten mehr Freiheit bei der Impfentscheidung zu geben. Dabei haben weiterhin die Brandenburgerinnen und Brandenburger Vorrang, die aufgrund ihres Alters oder individueller Vorerkrankungen besonders gefährdet sind. Wir werden aber auch gewährleisten, dass der Unterricht an Brandenburgs Schulen sicher stattfinden kann und dass unsere Feuerwehrleute rechtzeitig vor Beginn der Waldbrandsaison ausreichend geschützt sind.“

Der Innenminister warnte jedoch gleichzeitig vor überzogenen Erwartungen. Es könne weiterhin nur verimpft werden, was vom Bund geliefert wurde. „Zur Wahrheit gehört, dass wir nicht alle Menschen auf einmal impfen können. Dafür fehlt es schlicht an Impfstoff. Wir machen den Weg frei für weitere Bedarfsgruppen, aber es kann noch eine Weile dauern, bis jeder einen Termin findet. Wir wollen allen Menschen in Brandenburg so schnell wie möglich den vollständigen Impfschutz ermöglichen, sind aber weiter von Liefermengen und Entscheidungen des Bundes abhängig.“

Stübgen verwies in diesem Zusammenhang auf die unlängst notwendig gewordene Umplanung von AstraZeneca-Zweitimpfungen für unter Sechzigjährige. „Wir haben nach einer Entscheidung der Gesundheitsministerkonferenz von heute auf morgen 60.000 AstraZeneca-Impfungen durch andere Impfstoffe ersetzen müssen. Dadurch konnten wir zwar freigewordenes AstraZeneca in die Hausarztpraxen geben und es wird dort gut angenommen, wir mussten aber auch auf zusätzliche neue Erstimpftermine mit Biontech und Moderna in den Impfzentren verzichten.

Das führt dazu, dass wir die Impfzentren in der kommenden Woche nicht vollständig auslasten können. Wir haben daher entschieden, den vorhandenen Impfstoff so auf die Wochentage zu verteilen, dass wir die Impfzentren am 1. Mai geschlossen lassen, um allen Beschäftigten einen freien Feiertag gönnen zu können. Wir dürfen nicht vergessen, dass in allen Impfsträngen viele Helfer tagtäglich bis zur Erschöpfung arbeiten. Ihnen gebührt nicht nur unser Dank, sie müssen auch mal verschnaufen können. Schließlich liegt vor uns noch ein langer Weg.“

Weitere Informationen auf www.brandenburg-impft.de

In Brandenburg haben seit Beginn der Impfkampagne 544.182 Personen mindestens eine Erstimpfung erhalten, 173.337 sind vollständig geimpft (das entspricht 21,6 % beziehungsweise 6,9 % der Bevölkerung). Insgesamt wurden nach Angaben des Impflogistik-Stabes 717.519 Impfungen verabreicht (Stand 22.04.2021). Das sind 18.556 mehr gemeldete Impfungen als am Vortag. (Quelle: Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg)

Corona-Impfzentren

Nicht ganz so gut gestreut sind die Impfzentren. Hier ist für unserer Region noch immer das Impfzentrum in Eberswalde die Wahl. Generell muss für Covid-19 Impfungen ein Termin gebucht werden.

Dies geht online auf der Buchungsseite oder telefonisch unter: 116 117

Eine Übersicht wer, wann und mit was geimpft werden kann, findet Ihr auf dieser Internetseite des Land Brandenburg. Info: Bernau selber hat kein offizielles Impfzentrum! Bisherige Impfungen im Immanuel Klinikum Bernau waren lediglich temporär. Hier war es so, dass Impfberechtigte angeschrieben wurden.

Verwendete Quellen: Landkreis Barnim, RKI, Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, Sportforum Bernau, EcoCare, Gemeinde Wandlitz

 

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