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Lok Bernau: Knappe Niederlage bei den Dresden Titans

Nächstes Heimspiel am kommenden Samstag

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Bernau (Barnim): Die Dresden Titans beenden nach drei Siegen in Serie den Höhenflug des SSV LOK BERNAU in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB.

Die Bernauer verloren am Sonntag in Dresden das umkämpfte Spiel knapp 83:86 (31:41).

Nach einer schwachen ersten Halbzeit erkämpfte sich Bernau kurz vor Schluss sogar kurzzeitig die Führung. Quadir Welton war mit 17 Punkten und 9 Rebounds bester Werfer der LOK.

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Bereits die Vorbereitung auf den 9. Spieltag der ProB war schwierig. Neben den momentan bei Kooperationspartner ALBA BERLIN eingesetzten Doppellizenzspielern Franz Wagner, Jonas Mattisseck und Bennet Hundt fehlten der LOK unter der Woche im Mannschaftstraining auch noch Nicolai Simon (studienbedingt) und Konstantin Kovalev (krank). Beide waren am Sonntag zum Spiel aber wieder dabei.

Im Training und auch in der Analyse warnte LOK-Coach René Schilling vor den Defensivstärken der Dresdner. Bereits von Beginn an machten die Gastgeber diese deutlich. Bernau startete mit den Routiniers Nicolai Simon und Robert Kulawick. Ausserdem setzte Schilling in der Startformation auf Malte Delow, Lorenz Brenneke und Quadir Welton.

Und die Brandenburger taten sich schwer ins Spiel zu kommen. Nach gut drei Minuten bat Schilling beim 2:8 zur ersten Auszeit. Dresden dominierte mit Brandon Watkins (24 Punkte) und schraubte die Führung sogar in den zweistelligen Bereich (7:17, 7. Minute). Zwei Korbleger von Kresimir Nikic hielten Bernau zum Viertelende im Spiel und den Rückstand bei neun Punkten (14:23, 10. Minute).

Dresden blieb weiter am Drücker und setzte sich nach einem Dreier von Daniel Kirchner (12 Punkte) erstmals deutlich ab (17:31, 13. Minute). Erst jetzt wachten die Bernauer auf. Zwei Dreier in Folge von Malte Delow ließen die mitgereisten Fans jubeln und Dresdens Trainer Nenad Josipovic zur Auszeit rufen. Das Bernauer Strohfeuer war aber nur von kurzer Dauer. Den Halbzeitstand besorgte Robert Kujundzic per Alley Opp Dunk zum 31:41.

Ein 7:2-Lauf der Bernauer nach dem Seitenwechsel ließ bei den anwesenden Fans wieder Hoffnung keimen. LOK kämpfte sich zurück und verkürzte zum Schlussviertel auf 57:60. Lorenz Brenneke sorgte mit vier Zählern für den Ausgleich und die erste Bernauer Führung des Spiels (67:65, 34. Minute). Danach drehte Dresden wieder auf und ging nach einem Dreier von Luka Kamber gut eine Minute vor Schluss 76:82 in Führung. Ein 7:0-Lauf drehte das Momentum dann binnen weniger Sekunden zu Gunsten von Bernau als Quadir Welton 33 Sekunden einen wichtigen Korbleger versenkte. LOK führte 83:82. Dresden spielte im Angriff über Daniel Kirchner, der von Nicolai Simon beim Dreierversuch gefoult wurde – noch 20 Sekunden Restspielzeit. Dresden traf zwei Freiwürfe und führte wieder 83:84. Bernau verlor im folgenden Angriff den Ball und schickte Dresdens Topscorer Brandon Watkins noch einmal an die Freiwurflinie, der das Spiel mit zwei Treffern entschied und die 83:86 Auswärtsniederlage besiegelte. LOK reiht sich nun mit vier Siegen und fünf Niederlagen hinter den Dresden Titans auf dem 7. Tabellenplatz in der Nordstaffel der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ein.

LOK-Coach René Schilling: „Ich bin enttäuscht und stolz zugleich. Wir haben erst nach der Halbzeit die richtige Energie und Intensität ins Spiel gebracht und uns gegen starke Dresdner zurückgekämpft. Kurz vor Schluss war es dann ein Spiel auf Augenhöhe. Am Ende haben uns kleine Fehler den möglichen Sieg gekostet.“

Am kommenden Samstag hat der SSV LOK BERNAU dann die ETB Wohnbau Baskets Essen zu Gast. Essen steht mit derzeit zwei Siegen am Tabellenende. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle.

Viertelstände: 14:23, 31:41, 57:60, 83:86

Punkteverteilung: Quadir Welton (17 Punkte, 9 Rebounds), Lorenz Brenneke (15 Punkte), Kresimir Nikic (14 Punkte, 7 Rebounds), Robert Kulawick (12 Punkte), Nicolai Simon (9 Rebounds, 7 Assists), Malte Delow (9 Punkte), Konstantin Kovalev (7 Punkte), Quinten Post (dnp)

Redaktion: Ricardo Steinicke / Lok Bernau

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