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SG Empor Niederbarnim – Medaillen bei der Leichtathletik-Meisterschaft

Herzlichen Glückwunsch

Bernau (Panketal): Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden am vergangenen Wochenende die Landesmeisterschaften der Jahrgänge 2006 bis 2009 in Königs Wusterhausen statt.

Einige Hundert Leichtathleten stellten sich den Kampfrichtern und es gab aus Sicht des SG Empor Niederbarnim eine Flut an Medaillen und Bestleistungen:

Kurz vor der Veranstaltung musste der Diskuswurf abgesagt werden, der Wurfring war defekt. Schade für Elise-Spohie Pietsch (12 Jahre). Ist dies doch ihre stärkste Disziplin. So blieb sie ohne Urkunde ( Platz 1-3 Medaillen und dann bis Platz 8 Urkunden) aber sie verbesserte sich im Speerwurf und im 60 m Hürdenlauf.

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Auch Sophie Saborosch (11 Jahre ) war stark unterwegs und holte sich zusammen mit Amelie de Beer (10), Lia Steinfuhrt (11) und Linda Jurack in der Staffel 4 x 50 m für Platz 6 eine Urkunde. Amelie de Beer war lange verletzt und erkrankt und konnte nicht ihre gewohnten Leistungen abrufen. Trotzdem gewann sie den Ballwurf mit persönlicher Bestweite von 40 m , zweite wurde sie im Kurzsprint und im Weitsprung.

Linda Jurack lief die 800 m bei tropischem Wetter beherzt von der Spitze an und musste sich im Zielsprint um 3 zehntel Sekunden mit einer sehr guten Zeit von 2:37,25 Minuten nur einer Läuferin aus Cottbus geschlagen geben.

Lia Steinfuhrt siegte im Weitsprung mit 4,45 m und steigerte sich im Hochsprung auf 1,40 m und freute sich über Silber.

Nathalie Martin (12) konnte endlich ihre Trainingsleistungen auch im Wettkampf umsetzen und holte sich den Meistertitel im Ballwurf mit 44,00 m und Bronze im Speerwurf.

Freudentränen gab es bei Levke Netta (12), sie lief im 60 m Hürdenfinale eine persönliche Bestleistung und kann sich jetzt Meisterin über 60 m Hürden nennen.

Die beiden Jungen aus Panketal, Tom Hartleib (13) und Finn Siggelkow (13) dominierten über 60 m Hürden und im Speerwuf. Tom siegte im Hürdenlauf in 9,64 sec vor Finn mit 9,67 sec und im Speerwurf war es umgekehrt . Finn mit 38,94 m vor Tom mit 38,78 m. Da staunten die Teilnehmer aus den Sportschulen nicht schlecht.

Zum Abschluss standen 6 x Gold , 6 x Silber und 1 x Bronze auf der Erfolgsseite der Leichtathleten von Empor Niederbarnim.

Damit lagen sie knapp hinter dem SC Potsdam, 8 x Gold, 7 x Silber und 9 x Bronze. Der Abstand auf Platz 3 ist schon beachtlich, Hohen Neuendorf holte sich 3 x 1, 4 x 2 und 6 x 3.

Eine schöne Bilanz und auch eine Anerkennung der geleisteten Arbeit in Panketal. Noch beachtenswerter sind die Leistungen wenn man bedenkt, dass die Panketaler der einzige Verein im vorderen Bereich in Brandenburg ist, der keine 400 m Bahn nutzen kann und auch die Wurfanlagen sind für längere Würfe nicht geeignet.

Jetzt kann die Saison mit kleineren Sportfesten ausklingen, bevor es wieder in die Sporthallen geht. Am 16.11.2019 veranstaltet Empor wieder die offenen Hallenmeisterschaften in Panketal. Bis dahin kann auch mal etwas gefeiert werden.

Redaktion und Foto: Bild: Lutz Sachse / SG Empor Niederbarnim

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