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Schönow: Ausbau der L30 – neue Regelungen für Schönower Straßen

Mitteilung der Stadt Bernau

Bernau (Schönow): Durch die Sperrung der Bernauer Allee zwischen dem Kreisverkehr und der  Einmündung der Fritz-Reuter-Straße haben sich die Verkehrsströme neu verteilt.

Dies macht kurzfristig neue Regelungen für mehrere Schönower Straßen erforderlich.

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Autofahrer, die Schönow bislang auf der L30 durchquerten, werden gebeten, die offizielle Umfahrung von Schönwalde, über Basdorf, Wandlitz, Bernau-Waldsiedlung und Bernau-Waldfrieden bis Wasserturm (B109-B273-L304) zu nutzen, um die Verkehrssituation nicht zusätzlich zu verschärfen.

Um die Staubbelastung in der Wald-, der Lessing- und der Schillerstraße zu senken, werden diese drei Straßen ab sofort als Sackgassen ausgewiesen und damit für den Durchgangsverkehr gesperrt. Im Rahmen der erweiterten Instandhaltung wird angestrebt, die Lessing-, die Schiller- und die Gerhard-Hauptmann-Straße jeweils im Bereich zwischen Berliner Allee und Mittelstraße zeitnah mit einer Asphaltdecke zu versehen.

Die Buslinien 868, 891, 899 und 901 werden nun über die Elbe-, die Main-, die Mittel- und die Goethestraße geführt. Auf der Mittelstraße und der Mainstraße werden zusätzliche bauliche Maßnahmen ergriffen, um den dortigen Begegnungsverkehr besser zu ermöglichen. Wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens in der Elbestraße wird die Stadt bei der unteren Verkehrsbehörde einen Fußgängerüberweg in dieser Straße beantragen.

Bis Ende 2019 wird die Vollsperrung der L 30 vom Kreisel bis zum Ortseingang von Schönow andauern. In dieser Zeit werden die Landesstraße voll ausgebaut, ein parallel verlaufender Geh- und Radweg angelegt, die Beleuchtungsanlage verbessert und ein neuer Regenwasserkanal mit größerer Kapazität geschaffen. Die Zufahrt zu den Verbrauchermärkten erhält eine Ampelanlage, neue Bushaltestellen werden in dem 650 Meter langen Teilstück errichtet und am Ortseingang eine Mittelinsel gebaut, die das Überqueren der Landesstraße erleichtern soll. Die Baumaßnahme ist Teil des P-100-Projektes des Landes Brandenburg

Anwohner und Gewerbetreibende, Rettungsdienste und Müllabfuhr können die Grundstücke entlang des gesperrten Abschnitts prinzipiell erreichen. Dennoch kann es hier vereinzelt zu Erschwernissen kommen. Die Einmündung der Fritz-Reuter-Straße in die Bernauer Allee und die Zufahrt zu den Verbrauchermärkten wird jedoch vorerst weiter genutzt werden können. Über weitere Details und Veränderungen im Bauablauf können Informationen auch unter Tel. (0 33 38) 365-354 eingeholt werden.

Der Landesbetrieb Straßenwesen und die Stadt Bernau bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten. Leider können nicht alle Mißstände, die die Baumaßnahme mit sich bringt, beseitigt werden. Der Landesbetrieb und die Stadt hoffen aber, die Situation für alle Beteiligten und speziell für die Anwohner zu verbessern.

Info der Stadt Bernau.

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