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Unfall auf der A11 und die Polizei Bernau sucht Zeugen zum Bogensee-Brand

Meldungen der Polizei

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Bernau / Barnim: Am späten Donnerstagnachmittag (22.01.2026) kam es auf der BAB 11 zu einem schweren Verkehrsunfall.

Wie die Brandenburger Polizei informiert, verlor gegen 17:10 Uhr ein 60-jähriger Fahrer zwischen den Anschlussstellen Lanke und Finowfurt aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Sattelzug. Das Fahrzeug kollidierte laut Polizei zunächst mit der Schutzplanke, durchbrach anschließend einen Wildschutzzaun und kam schließlich im angrenzenden Straßengraben zum Stehen.

Der Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung vor Ort brachten ihn Rettungskräfte in ein umliegendes Krankenhaus, wo er stationär behandelt wird. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Nach Brand am Bogensee: Polizei sucht mögliche Zeugen

Nach dem Brand auf dem historischen Areal am Bogensee dauern die Ermittlungen zur Ursache an. Zwar hatte die Feuerwehr die Flammen bereits am frühen Nachmittag des 22. Januar 2026 gelöscht, doch flammten nach Polizeiangaben im Tagesverlauf erneut Glutnester auf, die einen weiteren Einsatz der Kameraden erforderlich machten.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 03338-3610 bei der Polizei  in Bernau zu melden. Hinweise können zudem über die Internetwache der Brandenburger Polizei eingereicht werden.

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Polizei stoppt Schlangenlinien-Fahrer auf der A11

Ein aufmerksamer Zeuge verhinderte am gestrigen Donnerstagnachmittag womöglich Schlimmeres auf der BAB 11. Gegenüber der Polizei meldete er einen Transporter der Marke Citroën, der in Fahrtrichtung Prenzlau durch eine unsichere Fahrweise auffiel. Beamte der Autobahnpolizei konnten das Fahrzeug kurz darauf lokalisieren.

Der Fahrer steuerte den Wagen zu diesem Zeitpunkt in deutlichen Schlangenlinien und reagierte erst verzögert auf die Anhaltesignale der Einsatzkräfte. Da der Deutsche einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte, ordneten die Beamten eine Blutentnahme an. Diese wurde in einem nahegelegenen Krankenhaus durchgeführt, um die Fahrtüchtigkeit gerichtsfest festzustellen. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt und leitete entsprechende Schritte ein.

Unsere Quelle: Polizeidirektion Ost.

 

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