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Verkehr: Weiterhin Vorsicht vor Glätte, insbesondere auf Nebenstraßen und Gehwegen.
Wetter am Dienstag: Am Morgen um die 7 Grad, später wolkig mit sonnigen Abschnitten – örtlich leichte Schneeschauer bei bis zu –3 Grad.

Barnim: Meldungen der Polizei vom Wochenende

Polizeimeldungen

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Bernau / Barnim: Am frühen Montagmorgen kam es auf der L100 zwischen Groß Schönebeck und Klein Dölln zu einem Verkehrsunfall.

Gegen 05:10 Uhr verlor ein 29-jähriger Mercedes-Fahrer beim Überholen eines Lastkraftwagens die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam in einem angrenzenden Graben zum Stillstand. Trotz der Schwere des Unfalls blieb der Fahrer nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Den entstandenen Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 4.000 Euro.

Lagergebäude in Eiche gerät in Brand

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Am Nachmittag des 4. Januars kam es im Ahrensfelder Ortsteil Eiche zu einem Feuerwehreinsatz. Gegen 15:45 Uhr wurde die Polizei über den Brand eines Lagergebäudes im Mehrower Weg informiert. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Flammen zügig löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Personen hielten sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Gebäude auf, sodass niemand verletzt wurde. Zur Schadenshöhe sowie zur Brandursache liegen nach Angaben der Polizei derzeit noch keine Informationen vor.

Autofahrer ohne gültige Papiere und unter Drogenverdacht

In der Nacht zum Sonntag stoppten Beamte der Polizeiinspektion Barnim im Ahrensfelder Ortsteil Eiche einen Ford-Fahrer. Bei der Kontrolle gegen 03:30 Uhr händigte der Mann einen polnischen Führerschein aus, der jedoch offensichtlich auf eine andere Person ausgestellt war. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten Dokumente, die auf die wahre Identität des 32-jährigen Fahrers hinwiesen: Es handelt sich vermutlich um einen vietnamesischen Staatsangehörigen ohne gültigen Aufenthaltstitel.

Neben den gefälschten Dokumenten stellten die Beamten im Fahrzeug Betäubungsmittel sowie Bargeld im dreistelligen Bereich sicher. Der 32-Jährige wurde laut Polizei für eine erkennungsdienstliche Behandlung in Gewahrsam genommen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie illegalen Aufenthalts ein.

Jugendamt nimmt Kinder nach körperlichen Übergriffen in Obhut

Ein Fall von häuslicher Gewalt wurde am vergangenen Freitagnachmittag auf dem Gelände eines Ahrensfelder Verbrauchermarktes öffentlich. Passanten alarmierten die Polizei, nachdem sie beobachtet hatten, wie ein Elternpaar seine zwei Kinder (7 und 10 Jahre alt) körperlich attackierte. Zeugenberichten zufolge wurden die Kinder geschlagen, getreten und gewaltsam aus dem Geschäft gezerrt. Auf dem Parkplatz soll die Mutter ihre zehnjährige Tochter gegen ein Fahrzeug gestoßen haben, woraufhin der Vater im Auto weiter auf das Mädchen einschlug.

Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen vor Ort ergaben sich Hinweise darauf, dass es bereits in der Vergangenheit regelmäßig zu Übergriffen innerhalb der Familie gekommen war. Die zehnjährige Tochter wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert. Das zuständige Jugendamt Berlin reagierte umgehend und nahm beide Kinder in Obhut. Die Polizei hat Ermittlungen wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen eingeleitet.

Sperrung auf der L23: Sattelzug prallt gegen Baum

Ein schwerer Lkw-Unfall sorgte am späten Freitagnachmittag für erhebliche Verkehrsbehinderungen zwischen Britz und Golzow. Der 48-jährige Fahrer eines Sattelzuges war gegen 17:00 Uhr in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Straßenbaum kollidiert. Während der Fahrer glücklicherweise unverletzt blieb, gestaltete sich die Bergung des Fahrzeugs als langwierige Herausforderung.

Da sich die Zugmaschine und der Auflieger beim Aufprall so stark verkeilt hatten, dass sie zunächst nicht getrennt werden konnten, mussten Spezialkräfte angefordert werden. Für die Dauer der aufwendigen Bergungsarbeiten blieb die L23 über mehrere Stunden vollständig gesperrt. Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden auf rund 40.000 Euro.

Unsere Quellen: Polizeidirektion Ost.

 

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