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Mit am Bahnhof Bernau geklauten Rädern zum Hausfriedensbruch

Polizeidirektion Ost

Bernau: Hausfriedensbruch und mehr…

Aufmerksame Zeugen benachrichtigten am Nachmittag des 21.10.2018 die Polizei über drei Männer, die sich widerrechtlich auf dem Gelände eines ehemaligen Asylbewerberheims in der Lanker Straße aufhalten sollten.

Tatsächlich trafen die Beamten vor dem Gebäude zwei junge Männer und im Objekt einen weiteren Mann an. Bei ihnen handelte es sich um einen 18-jährigen Somali sowie einen 19 Jahre alten Iraker und einen 20-Jährigen aus Albanien. Letzterer hatte drogenähnliche Substanzen und eine Spielzeugpistole bei sich. Da die drei Herren zuvor von den Zeugen mit zwei BMX-Rädern gesehen wurden, besahen sich die Uniformierten das Gelände noch etwas genauer und entdeckten die Fahrräder dann auch in unmittelbarer Nähe.

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Wie sich herausstellte, waren die Räder am Bahnhof Bernau gestohlen worden. Somit erwartet das Trio nun Ermittlungen wegen Hausfriedensbruches, Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und des Waffengesetzes sowie Diebstahls, so die Polizeidirektion Ost in einer Mitteilung.

In Autos eingedrungen

Am Nachmittag des 21.10.2018 zerschlugen noch Unbekannte die Heckscheibe eines VW Polo und nahmen dann eine im Fahrzeuginnenraum liegende Handtasche mit sich. Der Wagen war zur Tatzeit in der Marienwerderstraße abgestellt gewesen.

Auch auf einer Ortsverbindungsstraße zwischen Eichhorst und Groß Schönebeck gelang es Dieben, eine Tasche sowie ein Portemonnaie aus dem Innenraum eines geparkten Autos zu stehlen. Sie hatten dazu zwei Scheiben des Opels zerschlagen und dann die Gegenstände an sich genommen.

Hier noch einmal Präventionstipps der Polizei:

Immer wieder nutzen Diebe die Chance, einsam abgestellte Autos aufzubrechen und sich der dort vorgefundenen Wertgegenstände zu bemächtigen.

So werden beispielsweise binnen kurzer Zeit Handtaschen aus den Pkws gestohlen. Die Einbrecher dringen bei Gelegenheit schnell und gewaltsam durch Einschlagen, Einwerfen oder Herausreißen von Scheiben in die Autos ein. Bieten Sie den Tätern keinen Anreiz! Lassen Sie keine Wertgegenstände offen sichtbar liegen, nehmen Sie diese Gegenstände mit sich. Häufig spähen die Täter vorher aus, dass beim Verlassen des Fahrzeuges Taschen unter Jacken, unter Sitzen oder im Handschuhfach versteckt werden oder sie sehen, dass die Frau keine Handtasche mitnimmt, wenn sie das Auto verlässt.

Diese Tasche später im Fahrzeug zu finden, ist Sekundensache, denn so viele Möglichkeiten, sie im Inneren zu verstecken, gibt es nicht. Deshalb rät die Polizei Wertvolles auch nicht „versteckt“ im Auto zu belassen – „Räumen Sie Ihr Auto aus, ehe es andere tun!“

Wandlitz – Feuerwehr und Polizei rückten an

Am frühen Abend des 21.10.2018 wurden Feuerwehr und Polizei in die Straße Haveltal nach Stolzenhagen gerufen. Dort hatte sich aus noch ungeklärter Ursache starker Qualm in einem Wohnhaus ausgebreitet und die Eigentümer zum Verlassen des Objektes gezwungen. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Kaminrohr auslösend für die Geschehnisse gewesen. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln jetzt dazu

Ahrensfelde – Nach Unfallflucht gestellt worden

Am frühen Nachmittag des 21.10.2018 war ein PKW BMW mit litauischem Kennzeichen auf der Landsberger Chaussee in Richtung Berlin unterwegs gewesen. An der Ecke Hellersdorfer Weg wollte der Fahrzeugführer auf den linken Fahrstreifen wechslen und übersah dabei einen bereits dort befindlichen PKW Suzuki. Sein Auto stieß seitlich gegen den Suzuki, der wiederum gegen einen Bordstein prallte und anschließend von der Fahrbahn abkam. In dem Wagen hatten sich ein 26-jähriger Mann sowie eine schwangere 28 Jahre alte Frau und ein zwei Jahre alter Junge befunden. Sie wurden alle zur näheren Untersuchung in ein Berliner Krankenhaus gebracht.

Trotz des Geschehens setzte der Fahrer des BMW seinen Weg ohne Halt fort. Polizisten des Landes Berlin konnten ihn dann ca. einen Kilometer hinter der Unfallstelle stoppen. Der 21-jährige Rumäne muss sich nun wegen Verkehrsunfallflucht verantworten.

Eberswalde – Zigarettenautomat zerstört

Anwohner der Schicklerstraße wurden am 21.10.2018, gegen 00:15 Uhr, von einem lauten Knall geweckt. Wie sich herausstellte, stammte das Geräusch von einem Zigarettenautomaten, den noch Unbekannte mit Pyrotechnik aufgesprengt hatten. Anschließend rafften sie einen kleinen Teil des darin befindlichen Zigarettenvorrates zusammen und verschwanden vom Ort des Geschehens. Kriminaltechniker konnten umfangreiche Spuren sichern, die nun ausgewertet werden. Die weiteren Ermittlungen zu den Tätern führen jetzt Kriminalisten der Inspektion Barnim.

Quelle und Infos: Polizeidirektion Ost.

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