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Geister, Partys und geschmückte Häuser in unserer Region

Halloween in der Region

Bernau (Barnim): Am gestrigen Mittwoch war es wieder soweit: Halloween hielt Einzug und trotz kühler Temperaturen, sah man im Schatten der Dunkelheit zahlreiche düstere Gestalten durch die fast leeren Straßen ziehen.

In den Gesichtern “Schrecken und Angst” und in den Händen, mit etwas Glück, Süßes. 

Ein buntes Programm bot sich den Besuchern wieder auf dem Bolzplatz in Schönow. Liebevoll wurde hier dekoriert und zahlreiche (Fahr) Geschäfte sorgten hier für ein bisschen Rummel-Atmosphäre inmitten gruseliger Gestalten. Leider zog es all die Gäste wieder früh nach hause, so dass es gegen 19 Uhr bereits ziemlich leer war.

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Über viele erstaunte Gesichter konnten sich einige toll dekorierte Grundstücke, bzw. deren Eigentümer erfreuen. Highlights waren hier Häuser in Bernauer Weserstraße, in der Rosa-Luxemburg-Straße in Bernau Lindow, in der Hagenstraße in Bernau Nibelungen oder in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Biesenthal.

Bernau - Biesenthal: Geister, Partys und geschmückte Häuser in unserer Region
Foto: Stefan Preuß in Biesenthal

Hier gab man sich mit der Dekoration besonders Mühe und bereitete sich bereits seit Tagen auf das Gruselspektakel vor.

Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte.

Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield.

Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne.

Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten… (Quelle Wikipedia – CC-by-sa-3.0)

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