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„Red Carpet“ zwischen Fussballrasen und Vereinshaus des FSV Bernau

Nachrichten aus Deutschland und der Welt 2 x am Tag (Testbetrieb)

Roter Teppich für die Rettungshundestaffel Barnim

Bernau: Wie bereits von uns berichtet, spielten die Mitglieder der DLRG Rettungshundestaffel Barnim bei der gestrigen Ausgabe des Polizeiruf 110 mit dem Titel „Der Preis der Freiheit“ in der ARD mit.

Im vergangenen Oktober wurde, nahe der polnischen Grenze in Frankfurt/Oder, gedreht. Hierbei kamen die Suchhunde der Rettungshundestaffel Barnim zum Einsatz. Ganze 2 Drehtage verbrachte das DLRG Team am Set. Raus gekommen sind Netto etwa eine 45 Sekunden. Aber; sie waren Großartig und bereicherten den Polizeiruf 110 natürlich erheblich.

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von Ahlen GmbH - Bild kann nicht geladen werden.  
Rettungshundestaffel Barnim
Foto: Rettungshundestaffel Barnim

Bei einer gestrigen Einschaltquote von 7,59 Millionen Zuschauern und erreichtem Marktanteil von 21,1 % war klar, dass die Stars die Premiere feierten. Dies geschah zwar nicht vor ganz so großer Kulisse, dafür aber im beschaulichen Vereinsheim des FSV Bernau in Rehberge. Hier trafen sich die Protagonisten bei leckerem vom Grill, nem Weinchen und selbst gemachtem Kartoffelsalat. Mit der MOZ und Bernau LIVE war genügend Presse mit vor Ort und gab der Sache nen offiziellen Rahmen.

Hintergrund der Rettungshundestaffel: 

Unsere Rettungshundestaffel wurde 2011 ins Leben gerufen. Seitdem üben wir Hunde und unsere Menschen mindestens zweimal wöchentlich mehrere Stunden in verschiedenen Gebieten im Landkreis Barnim. Derzeit trainieren regelmäßig dreizehn ehrenamtliche Rettungshundeteams für den Realeinsatz: Die Suche nach vermissten Menschen.

Wir Vierbeiner sind und werden zunächst vorrangig für die Flächensuche ausgebildet. In dieser Ausbildung lernen wir, die menschliche Witterung aufzuspüren und dessen „Quelle“ durch Verbellen anzuzeigen. Das macht uns Fellnasen großen Spaß, egal bei welchem Wetter. Ein ausgebildeter Rettungshund ist in der Lage, innerhalb einer Stunde eine Fläche von ungefähr 100 000 Quadratmetern abzusuchen und ersetzt somit 250 Suchkräfte der Polizei oder Feuerwehr. In naher Zukunft werden bei uns noch Wasserortungshunde, Trümmerhunde und Mantrailer zum Einsatz kommen…., so die DLRG.

Wir danken für die Einladung und den netten Abend…

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