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Lok Bernau zum Spitzenduell bei Baskets Akademie Weser-Ems

Bernau: Der SSV Lok Bernau gastiert am 18. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProB als Tabellenführer beim Zweitplatzierten Baskets Akademie Weser-Ems/OTB. Beide gehören zum punktgleichen Führungstrio der Nordstaffel. Im Spitzenspiel geht es für beide Teams um eine möglichst gute Ausgangsposition für die Playoffs. Das Verfolgerduell in Oldenburg schließt den Spieltag am Sonntag um 18.00 Uhr (OTB Sporthalle am Haarenufer) ab.

Mit dem Heimsieg am letzten Wochenende haben die Bernauer Basketballer die Teilnahme an den Playoffs vorzeitig perfekt gemacht. Der Aufsteiger steht in der ProB Nordstaffel zusammen mit Oldenburg und Quakenbrück schon fünf Spieltage vor Ende der Hauptrunde als Teilnehmer fest. Alle drei Mannschaften führen derzeit punktgleich die Tabelle an und wollen sich für die Playoffs mit dem Heimrecht eine möglichst gute Ausgangssituation schaffen. Für das Heimrecht wird ein Platz unter den ersten Vier benötigt. Der erste Tabellenplatz würde bis zu einem möglichen Playoff-Finale für ein Heimrecht sorgen. Insgesamt qualifizieren sich aus der Nord- und Südstaffel der ProB die jeweils ersten acht Mannschaften für die Playoffrunde. Der SSV reist an diesem Wochenende zum Spitzenspiel nach Oldenburg. Am 18. Februar kommt es ebenfalls auswärts zum Rückspiel bei den Artland Dragons Quakenbrück.

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Die Mannschaft von Trainer Artur Gacaev gehört zum renommierten Nachwuchsprogramm der EWE Baskets Oldenburg (BBL). Acht der letzten zehn Spiele haben die Niedersachsen gewonnen. In diese Statistik fällt zum einen die Hinspielniederlage (79:95) in Bernau und zum anderen die Niederlage bei den Artland Dragons. Das Team der Baskets Akademie ist mit hochkarätigen Talenten gespickt. Die gute Arbeit, die seit Jahren in Oldenburg im Nachwuchsbereich geleistet wird, unterstreichen nicht zuletzt die beiden bisher errungenen ProB-Meistertitel in den Jahren 2014 und 2015. Die Oldenburger treten zwar mit dem jüngsten Team der Liga an, haben aber zugleich mit Philip Zwiener den wohl namhaftesten Routinier vorzuweisen.

Der 31-jährige Flügelspieler ist 60 Mal im Trikot der Basketball-Nationalmannschaft aufgelaufen. In der Bundesliga stand Zwiener unter anderem schon für ALBA BERLIN, TBB Trier und die Eisbären Bremerhaven auf dem Parkett. Einen weiteren bundesligaerfahrenen Akteur hat man in Oldenburg in der Winterpause an Land gezogen. Der 19-jährige Marcel Keßen startete für Phoenix Hagen in diese Saison. Nach der Insolvenz des Bundesligisten geht Keßen seit Anfang Januar in der ProB auf Korbjagd. Der Centerspieler hat sich mit rund elf Punkten und sechs Rebounds schnell eingewöhnt und macht die Gacaev-Truppe mit seiner Physis und Erfahrung noch gefährlicher.

Das Spiel der Oldenburger ist durch hohes Tempo und eine sehr wurfstarke Offensive geprägt. Neben Philip Zwiener, der im Schnitt auf über 16 Punkte kommt, sind auch Haris Hujic (16,0 Punkte) und Robert Drinjencic (9,1 Punkte) sehr gute Werfer. In Summe können bis zu neun Spieler im tief besetzten Kader Oldenburger zweistellig punkten. Centerspieler Marko Bacak räumt neben seinen 12 Punkten auch noch rund sieben Rebounds pro Spiel ab. Mit dem Oldenburger Eigengewächs Jan Niklas Wimberg haben sich die Norddeutschen auch einen U20-Nationalspieler herangezogen, der mit Doppellizenz bereits regelmäßig in der Basketball-Bundesliga zum Einsatz kommt. Wimberg steuert in der ProB im Schnitt 10,7 Punkte und 5,3 Rebounds bei. Auf die Lok wartet am Sonntag eine große Aufgabe, die die Mannschaft von Trainer René Schilling besonders in der Defensive fordern wird.

Lok-Headcoach René Schilling: „Wir bekommen es am Sonntag mit der wohl spielstärksten Mannschaft der Liga zu tun, die dazu auch in einem Heimspiel gegen uns antritt. Oldenburg hat sehr gefährliche Scorer im Team. Neben einem guten Wurf, können sie vor allem ihre Größenvorteile in Korbnähe sehr gut nutzen. Das müssen wir versuchen zu kontrollieren.“

Das Spitzenspiel schließt den 18. Spieltag in der ProB ab und beginnt am Sonntag um 18.00 Uhr in der OTB Sporthalle am Haarenufer (Am Haarenufer 9, 26122 Oldenburg).

Dank an Ricardo Steinicke für den Vorbericht zum Spiel.

 

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