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Leserfrust zum (Durchgangs) Verkehr in Bernau Ladeburg

Leserpost zum Verkehr in Ladeburg

Bernau (Ladeburg): Was einst als kleines Straßenangerdorf durch die Askanier um 1231 gegründet wurde, ist mittlerweile zu einem beachtlichen Stadtteil von Bernau geworden.

Es entstanden Wohngebiete, Straßen und an vielen Ecken wurde und wird gebaut. Mittlerweile leben im Ortsteil Ladeburg über 3.000 Einwohner. Mit dem Wachstum an Häusern und Wohnungen nahm auch leider der Verkehr erheblich zu. Gerade in der Fichtestraße/Schäferpfühle/Kirschgarten benötigt man mitunter viel Geduld um voran zu kommen.

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Neben dem normalen Anwohner-Verkehr wird die Straße zudem gern als Durchfahrtsstraße genutzt. Rechts und links parkende Autos machen eine Durchfahrt auf der schmalen Straße manchmal zu einer kleinen Slalomfahrt. Wer da dann noch mit dem Rad unterwegs ist hat es nicht immer leicht und muss mitunter ziemlich aufpassen.

Auch drumherum nimmt der Verkehr zu und manchmal lassen gegenseitige Rücksicht und eine angemessene Geschwindigkeit zu Wünschen übrig. Da hilft es auch nicht, wenn die Polizei, wie in letzter Zeit, hin und wieder die Geschwindigkeit misst.

Zwar können wir von Bernau LIVE an dieser Situation kaum etwas ändern, aber wir wollen den heutigen Leserbrief gern zum Anlass nehmen an die Situation zu erinnern und zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Vorsicht aufzurufen.

Anbei der Brief im Wortlaut:

„Hallo Bernau Live

Aus aktuellem Anlass würde ich euch gerne um einen Bericht bitten.

Heute früh würde eine junge Frau,die auf der Plantage in Ladeburg mit ihrem Fahrrad fuhr, von einem Lkw angehupt damit sie von der Straße verschwindet. Wer die Straßen Situation kennt, weiß das dort alle Autos aus dem Wohngebiet raus fahren und die Anwohner und Firmen dort auch parken müssen, heißt man benötigt etwas Zeit.

Was sich aktuell und in der Vergangenheit in Bernau-Ladeburg abspielt wird langsam nicht mehr witzig.
Vor ein paar Jahren galt Ladeburg aus ruhig und sicher in meinen Augen.
Man konnte ohne Angst zu haben die Kinder auf der Straße Rad fahren oder die Gegend mit dem Roller erkunden lassen.

Leider sind diese Zeiten längst vorbei und die Straßen haben sich zur Rennstrecken gewandelt.

Wenn man als Anwohner, der schon ein paar Jahre länger dort wohnt, Vorschriftsmäßig mit 30 km/h die Straßen entlang fährt wird man entweder überholt, fast angeschoben durch dichtes Auffahren, angehupt oder mit wilden Handzeichen begrüßt. Ein Rechts vor Links wird durch die erhöhte Geschwindigkeit auch sehr häufig zu einem schreck Moment.

Als erwachsender Radfahrer wird man fast von der Straße geschubst wenn die Autos einen überholen und Rücksicht auf die Kinder wird auch kaum noch genommen. Der erhöhte Verkehr durch die ganzen Baufirmen sorgt ebenfalls kaum für Entspannung dieser Situation.

Wenn man dann mal einen zugezogenen Randbrandenburger, der seine Grossstadt Anonymität verloren hat, höflich auf sein Fehlverhalten aufmerksam machen will wird man gleich beschimpft.

So weit ich weiß ist noch nichts schlimmes passiert aber es wird sicherlich nicht mehr lange dauern bis es zu Personenschäden kommt wenn sich nicht schnell was ändert…

Diese temporäre Geschwindigkeitsanzeige wurde gekonnt ignoriert und hat in meinen Augen nichts gebracht. Im Gegenteil, ich hatte oft das Gefühl das diese dafür genutzt wurde Rekorde zu brechen.“

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