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Info-Veranstaltung – Flüchtlinge in Bernau (Audio-Mitschnitt)

Bernau: Am gestrigen Abend lud die Stadt Bernau bei Berlin zur 3. Flüchtlings-Info-Veranstaltung in das Audi Max nach Bernau – Waldfrieden ein. Gut sechs Monate ist es her, als man sich zuletzt mit Bürgern der Stadt zum gemeinsamen Informationsaustausch getroffen hat.

Mit fünf Minuten Verspätung begrüsste Bürgermeister André Stahl um 18.05 Uhr die Besucher und Teilnehmer der Veranstaltung. Unter ihnen, Barnims Sozialdezernentin Silvia Ulonska, Burkhard Loebe vom Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) und Hardy Börner als Leiter der Polizeiinspektion Barnim.

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Die nur etwa zu einem Drittel gefüllte Veranstaltung begann ruhig und sachlich, verbunden mit vielen Zahlen und einer aufwendigen Power Point Präsentation von Sozialdezernentin Silvia Ulonska. In dieser nahm der Landkreis Barnim Stellung zu den bereits vorhandenen Flüchtlingszahlen im Barnim.

Im Anschluss übernahm Burkhard Loebe vom EFJ das Wort. Dieser bedankte sich in Lobeshymnen bei den zahlreichen Willkommens-Initiativen und bei der Stadt Bernau für die tolle bisherige Zusammenarbeit und das Engagement zur schnellen Integration der bisher in Bernau bei Berlin aufgenommenen Flüchtlinge.

Im weiteren Verlauf seiner Rede, stellte Burkhard Loebe den geplanten Ergänzungsneubau an der alten Waldarbeiterschule in Bernau Waldfrieden vor, welcher bis zum Dezember 2016 fertiggestellt werden soll. Etwa 3,8 Millionen Euro will der Landkreis in den 3-stöckigen Neubau mit 200 Plätzen investieren.

Bürgermeister André Stahl betonte, dass die Stadt auch weiterhin alles erdenklich Mögliche tun werde, um eine schnelle Integration zu ermöglichen. Ferner beantwortete der Bürgermeister Fragen aus dem Publikum, die sich dieses mal in Grenzen hielten.

Auf die Frage „was denn mit der bisherigen Unterkunft an der Waldarbeiterschule geschehe, wenn der Neubau fertig ist, hielten sich Ulonska, Loebe und Stahl eher zurück und konnten dies nicht verbindlich beantworten. „Man müsse die politische Lage“ im Auge behalten und werde situationsbedingt entscheiden. Sollte der Erweiterungs-Neubau nicht ausreichen, so werde man überlegen müssen, die bisherige Unterkunft auch weiterhin zu betreiben. Sollte dies der Fall sein, so werden nach Fertigstellung des Neubaus etwa 310 Flüchtlinge an der ehemaligen Waldarbeiterschule leben.

Seitens der Polizei wurde versichert, dass es in Bernau zu keiner Zunahme von etwaiger Kriminalität durch Flüchtlinge gekommen sei.

Zum Ende der Veranstaltung erläuterte André Stahl noch die Pläne zur Neugestaltung des Umfeldes zum Bauhaus-Denkmal.

Die Veranstaltung dauerte über 2 Stunden. Hier alles niederzuschreiben, würde den Rahmen sprengen. Daher haben wir für Euch die komplette Veranstaltung als Audio-Mitschnitt bereit gestellt.

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Fotos: Bernau LIVE

 

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