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3 Konzerte an einem Abend in Bernau – wir haben kurz vorbeigeschaut

Rock, Klassik und Jazz

Bernau (Barnim): Gleich drei verschiedene Konzerte luden am vergangenen Freitag in Bernau zum Verweilen ein.

Dabei hätten Musikrichtung als auch die Veranstaltungsorte kaum unterschiedlicher sein können. 

Da alle Konzerte zu fast gleicher Uhrzeit stattfanden, mussten wir uns ziemlich ranhalten um alle drei Veranstaltungen zu besuchen. Anbei ein kleiner Rückblick.

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Herbstkonzert in der Kirche

Für uns begann der Abend in der Herz-Jesu- Kirche. Hier hatte der katholische Förderkreis zum traditionellen Herbstkonzert geladen. Junge Künstler präsentierten im 1908 eingeweihten Gotteshaus Alte und Zeitgenössische Musik für Orgel, Flöte und Streicher. Durch den Abend führte Péter Vida.

 

Jazz im Feuerwehrhaustheater

Von dort aus ging es für uns ins Feuerwehrhaustheater nach Börnicke. Hier drehte sich an diesem kühlen und nassen Novemberabend alles rund um Jazz. In urgemütlicher Atmosphäre und gut beheiztem Konzertsaal, welcher wohl der kleinste in der Region sein dürfte, hieß das Programm „Jazz in BOE“.

Yves Gysin (Gitarre) präsentierte gemeinsam mit Felix Jacobi (Bass) und Clemens Koch (Gitarre) jazziges aus seinem Programm und eigenen Kompositionen. Durch das Programm führte Gabriele Koch.

 

Rock mit „Pankow“ im Ofenhaus

Etwas lauter wurde es dann im Ofenhaus am Gaswerk in Bernau. Hier rockte die DDR-Kultband „Pankow“ die Bühne.

Nachdem sie bereits in der vergangenen Woche Open Air am Alexanderplatz in Berlin zum Mauerfall-Jubiläum spielten, verschlug es die Band nach Bernau bei Berlin. Auch wenn sie kein neues Album vorstellten, so überzeugten sie in ganzer Linie mit ihrer noch handgemachten Musik, der tollen Stimme von Sänger André Herzberg und sattem Sound.

Präsentiert wurden meist alte Stücke ihres knapp 40-jährigen Bestehens die bei den Fans zum mitsingen und tanzen einluden. So unter anderem „Aufruhr“, „Kille Kille“, „Stille“ oder „Er will anders sein“.

 

 

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