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Ladendieb in Haft – 16-jähriger beraubt – Rentnerin um viel Geld betrogen

Polizeidirektion Ost

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Bernau – Jetzt in Haft

Der 21-jährige Mann, welcher am 25.02.2019 beim Ladendiebstahl ertappt worden war, was ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls nach sich zog, sitzt nun in Untersuchungshaft. Der bereits vielfach bekannte libysche Staatsbürger wurde nach Beschluss des zuständigen Amtsgerichts Bernau in die Justizvollzugsanstalt Wriezen gebracht.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmitteilung vom 26.02.2019:

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Bernau – Räuberischer Diebstahl

Am Abend des 25.02.2019 ertappten Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes in der Börnicker Chaussee einen Mann beim Ladendiebstahl. Der Langfinger hatte Spirituosen in seinen Rucksack verstaut und wollte anschließend ohne Bezahlen der Ware den Markt verlassen. Als er daraufhin angesprochen wurde und einen Blick in seinen Rucksack gewähren sollte, stieß er den Angestellten beiseite und suchte sein Heil in der Flucht. Diese war aber schon kurz darauf wieder beendet, weil weitere Mitarbeiter hinzueilten und den Delinquenten noch in unmittelbarer Nähe zum Markt stellten. Da halfen dem Mann auch keine weiteren Versuche, sich mit Gewalt zu befreien. Er wurde anschließend Polizisten übergeben, die ihn vorläufig festnahmen. Wie sich herausstellte, hatte man es mit einem 21-jährigen libyschen Staatsbürger zu tun, der bereits polizeilich bekannt war. Er wird sich jetzt wegen räuberischen Diebstahls verantworten müssen.   

Bernau – Jugendlicher beraubt worden

Wie der Polizei am 26.02.2019 angezeigt wurde, haben zwei noch Unbekannte einen Jugendlichen beraubt. Die Tat ereignete sich am 25.02.2019, gegen 19:15 Uhr, im Stadtpark an der Mühlenstraße. Die beiden Räuber näherten sich dem 16-Jährigen von hinten und stießen ihn zu Boden. Anschließend griffen sie sich dessen Rucksack und rannten davon. In dem Rucksack hatte sich eine Musikbox befunden. Somit summiert sich der Gesamtschaden auf rund 400 Euro.

Bernau – Betrüger am Telefon gewesen

Trotz immer wieder herausgegebener Warnungen der Polizei schaffen es Betrüger tatsächlich weiterhin, gerade ältere Mitmenschen zu betrügen.

So geschehen am 26.02.2019 in Bernau. Da wurde der Polizei ein Geschehen angezeigt, bei dem eine 76-jährige Frau mehrere Tausend Euro Bargeld an noch Unbekannte verlor. Die Täter hatten es geschafft, der Rentnerin vorzugaukeln, sie wären Verwandte, die für eine Versteigerung unbedingt Bargeld benötigen würden. So brachten sie die Seniorin mit List und Tücke dazu, einem „Boten“ das Geld zu übergeben. Jetzt ermitteln Kriminalisten in dem Fall und versuchen, der Frau das Verlorene zurückzubringen.

Bei einem zweiten Versuch bissen sich die Betrüger jedoch an einer 79-Jährigen „die Zähne aus“.

Sie sollte Geld für einen Grundstückskauf der  angeblichen Verwandtschaft bereitstellen. Doch erwies sich die Seniorin als pfiffig und fragte kurzerhand einmal das Geburtsdatum ihres „Verwandten“ ab. Da musste der Anrufer passen und beendete ganz schnell das Telefonat. Mögen sich alle Mitbürger die resolute Dame des zweiten Beispiels als Vorbild nehmen!

Hier noch einmal einige Präventionshinweise zu diesem Thema:

„Betrugsmaschen am Telefon –  Die Polizei Brandenburg informiert“

Immer wieder und unter verschiedensten Legenden werden besonders Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes gebracht. Ob „Enkel“, „Neffe“, „Nichte“ oder auch „Polizist“, die Anrufer haben es immer auf Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände abgesehen.

Der „Enkeltrick“ ist besonders beliebt.

“Rate mal, wer hier dran ist?” Mit dieser oder ähnlichen Formulierungen rufen Betrüger bei meist älteren und allein lebenden Menschen an. Sie geben sich als Verwandte, Enkel oder gute Bekannte aus und bitten um hohe Bargeldsummen. Die Anrufer berichten meist von einem finanziellen Engpass oder einer Notlage, wie zum Beispiel einen Unfall, in der sie dringend Bargeld benötigen. Sie stellen ihre Situation immer sehr dringlich dar und benötigen das Geld meist innerhalb einer sehr kurzen Zeit. Die Betroffenen werden oft auch durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt, das Geld zu holen und zu übergeben. Wenn das Opfer bezahlen will, wird ein Bote zum Geld abholen angekündigt, der meist als ein guter Freund dargestellt wird, da der „Verwandte“ aus wichtigen Gründen das Geld nicht selbst abholen kann.

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben und sich nicht selbst mit Namen vorstellen.
  • Antworten Sie auf die Aufforderung „Rate mal wer hier dran ist“ nicht mit den wirklichen Namen oder der Stellung von Verwandten.
  • Erfragen Sie Details beim Anrufer, die nur der richtige Verwandte/Bekannte wissen kann.
  • Informieren Sie sich bei Familienangehörigen und rufen Sie nur die Ihnen bekannten Telefonnummern an.
  • Geben Sie keine Einzelheiten zu familiären und finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich vom Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn angebliche Verwandte Sie am Telefon um Geld bitten.
  • Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald der Anrufer Geld von Ihnen fordert.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Eberswalde – Tatverdächtigen ermittelt

Am frühen Morgen des 26.02.2019 machte sich ein Mann an der Geldbox einer Tankstellenwaschanlage in der Angermünder Chaussee zu schaffen. Bares hatte ihm das dreiste Vorgehen nicht eingebracht. Aber die in der Sache ermittelnden Polizisten konnten ihn anhand von Bildaufzeichnungen der Tankstelle schnell identifizieren. Der bereits hinlänglich bekannte 49-Jährige wird sich jetzt erklären müssen.

Infos und Meldungen via Polizeidirektion Ost.

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