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Bauern rufen am Freitag erneut zur großen Traktoren-Sternfahrt auf

Verkehrshinweis

Bernau (Berlin): Am kommenden Freitag, den 17. Januar 2020, werden in Berlin wieder tausende Landwirte mit ihren Traktoren erwartet.

Auf dem Weg dorthin kann es im gesamten Land Brandenburg sowie in Berlin bereits ab 06 Uhr zu umfangreichen Verkehrseinschränkungen kommen. So etwa in und um Bernau auf der L200 oder der B2. 

Wie die Brandenburger Polizei mitteilt, werden ca. 500 Traktoren und Landmaschinen aus dem gesamten Land Brandenburg nach Berlin fahren. Hier finden am Freitag und Samstag rund um das Brandenburger Tor und der Straße des 17. Juni Kundgebungen der Landwirte und anderer Organisationen statt.

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„Die Polizei des Landes Brandenburg führt in einem landesweiten Einsatz umfangreiche Verkehrsmaßnahmen durch, um die Beeinträchtigungen für andere Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Autobahnen dürften durch die Teilnehmenden der Versammlung mit den Landmaschinen nicht befahren werden“, so die Polizei.

Über den Twitterkanal @PolizeiBB_E der Polizei des Landes Brandenburg wird zum aktuellen Verlauf der Versammlung informiert.

Insbesondere sind folgende Bundes- und Landesstraßen sowie Orte im Land  Brandenburg betroffen:

Nordosten – B198, B 167, L200, B2

Prenzlau, Angermünde, Eberswalde, Bernau, Schwanebeck

Süden – B115, B96, B246

Baruth/Mark, Zossen, Groß Machnow

Nordwesten – L14, B5

Wittstock/Dosse, Kyritz, Friesack, Nauen sowie Grabow, Karstädt, Perleberg, Gumtow, Kyritz

Mit den landesweiten Fahrten soll auf die schwierige Situation der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland aufmerksam gemacht werden.

Organisiert werden die deutschlandweiten Proteste von der “Land schafft Verbindung”; ein Zusammenschluss von Landwirten aus Deutschland. Auf deren Homepage heisst es: “Bundesweit organisieren sich Landwirte, weil sie von der derzeitigen Umwelt- und Landwirtschaftspolitik die Wirtschaftskraft und den sozialen Frieden im ländlichen Raum gefährdet sehen.”

Zahlreiche Bauern und Verbände präsentieren sich ab kommenden Freitag auf der „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin. 

Für die Bauern ist die IGW eine gute Gelegenheit, mit Verbrauchern und Handelspartnern in Kontakt zu kommen, Produkte zu testen und zu diskutieren, auch über kritische Fragen. „Wichtig ist der Dialog. Sprechen Sie uns an, reden Sie mit uns.“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff. Der Landesbauernverband Brandenburg und der Brandenburger Landfrauenverband präsentieren sich auf der Internationalen Grünen Woche mit einem Gemeinschaftsstand in der neuen Brandenburghalle 21 A. Beide Verbände eint das Engagement für ein attraktives und modernes Leben im ländlichen Raum, so der Landesbauerverband.

Am LBV-Stand präsentieren sich verteilt über die Messetage verschiedene landwirtschaftliche Unternehmen mit Direktvermarktung. Diese bieten nicht nur ihre schmackhaften und innovativen Produkte an, sie freuen sich auch über den Dialog mit den unterschiedlichsten Gästen.

Verwendete Quellen: Polizei Brandenburg, LBV, LSV

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