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Barnim: Helfer*innen zum Ausbau von Impfangeboten gesucht

Info des Landkreis Barnim

Willkommen zum Oster Kloster Fest

Bernau / Barnim: Um die Corona-Impfangebote im Landkreis Barnim zu erweitern, werden dringend Helferinnen und Helfer gesucht.

An verschiedenen Orten des Landkreises sollen zeitnah stationäre Impfmöglichkeiten geschaffen- und Hausärztinnen und -ärzte entlastet werden.

Die pandemische Entwicklung hat in den vergangenen Wochen bundesweit wieder deutlich angezogen. Um die Ausbreitung des Corona-Virus weiter einzudämmen, schweren Krankheitsverläufen vorzubeugen und die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte bei der Bewältigung der zuletzt wieder stark gestiegenen Impfnachfrage zu entlasten, plant der Landkreis Barnim, seine eigenen Impfangebote zeitnah auszubauen. Hierfür werden Helferinnen und Helfer gesucht.

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„Unsere mobilen Impfteams, mit denen wir an verschiedenen Stellen im Landkreis unterwegs sind, stoßen zusehends an Kapazitätsgrenzen“, erklärt Landrat Daniel Kurth. „Zur Unterstützung der impfenden Hausärztinnen und -ärzte ist es aus meiner Sicht unerlässlich, dass wir weitere stationäre Impfangebote im Landkreis Barnim schaffen.“

Um den Bedarf an regelmäßigen Impfungen an verschiedenen Stellen im Landkreis zeitnah zu decken, werden dringend Menschen mit Vorkenntnissen im medizinischen oder pharmazeutischen Bereich gesucht, die bei der Durchführung der Impfungen durch Ärztinnen und Ärzte unterstützen. Hierbei geht es vorrangig um das Aufziehen der Spritzen mit dem Impfstoff.

Interessierte können sich ab sofort per E-Mail an impfen@rettung-barnim.de oder per Telefon unter der 03334 8187065 melden.

Verwendete Quellen: Landkreis Barnim / STIKO – Robert Koch-Institut

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Währenddessen hat die STIKO ihre Covid19 Impfempfehlung offiziell aktualisiert. Demnach empfiehlt sie allen Personen ab 18 Jahren eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Die STIKO ruft alle bisher Nicht-Geimpften dringend auf, das COVID-19-Impfangebot wahrzunehmen.

Seitens der STIKO heisst es hierzu:

„Die STIKO bekräftigt jedoch ihre Empfehlung folgenden Personengruppen prioritär eine Auffrischimpfung anzubieten: Personen mit Immundefizienz, Personen im Alter von ≥ 70 Jahren, BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen sowie Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Auch bisher Nicht-Geimpfte sollen vordringlich geimpft werden.

Die Auffrischimpfungen soll in der Regel im Abstand von 6 Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen. Eine Verkürzung des Impfabstandes auf 5 Monate kann im Einzelfall oder wenn genügend Kapazitäten vorhanden sind erwogen werden. Unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde, soll für die Auffrischimpfung ein mRNA-Impfstoff verwendet werden.

Ziele der Ausweitung der bestehenden Auffrischimpfempfehlung über die bisherigen Indikationsgruppen hinaus ist neben der Aufrechterhaltung des Individualschutzes die Reduktion der Übertragung von SARS-CoV-2 in der deutschen Bevölkerung, um Infektionswellen abzuschwächen und zusätzliche schwere Erkrankungs- und Todesfälle zu verhindern.“

 

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