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Angebundene Pferde sorgten für einen Einsatz der Feuerwehr Bernau

Ende gut, alles gut!

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Bernau (Barnim): Zu einem etwas außergewöhnlichen Einsatz wurden am heutigen Samstagnachmittag die KameradInnen der Feuerwehr Bernau gerufen.

In einem Waldstück, an der vielbefahrenen Oranienburger Straße, standen zwei Pferde, die mit einer Art langen Leine an Bäume angebunden waren und im Gebüsch „weideten“. Von einem Halter oder einer Halterin war weit und breit keine Spur zu sehen.

Nachdem nicht ersichtlich war, wem die Tiere gehören, wie diese dort hingekommen sind und warum sie an solch einem ungewöhnlichen Ort stehen, wurde das Veterinäramt des Landkreis Barnim verständigt. Nötig war dies auch, da die Tiere eine mögliche Gefahr für Passanten darstellen- oder sich verletzten könnten. Ferner konnte die Bernauer Feuerwehr den Einsatzort nicht „untätig“ hinterlassen.

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Kurze Zeit später traf eine Amtstierärzten des Bereitschaftsdienstes des Veterinäramtes ein und schaute sich die Situation und die Tiere an. Die Pferde waren gut gepflegt, geputzt und wohlgenährt. Allerdings wunderte sich auch die Tierärztin, über den mehr als ungewöhnlichen „Weideort“ der Tiere. Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, so ist die Auffindesituation theoretisch als „aussetzen“ zu bewerten.

Während sich die Amtstierärztin Gedanken machte, wo die Tiere ggf. zwischenzeitlich untergebracht werden könnten, kam ein Passant vorbei und meinte, die Tiere und den Halter zu kennen. Sie nahmen sich der Tiere an und brachten diese nach Hause. Kurze Zeit später schlug dann der Halter am Fund- und Einsatzort auf.

Es folgten mahnende Worte der Tierärztin, die Feuerwehr konnte zwischenzeitlich abrücken und der Halter wird seine Pferde vermutlich demnächst bedachter weiden lassen. Ende gut, alles gut.

 

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