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„Piaf Royal“ – Ein Hauch von Paris im Ofenhaus Bernau

Kulturherbst in Bernau

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Wetter am Mittwoch: Bis zum Mittag Regen, später trocken bei bis zu 15 Grad

Bernau / Barnim: Besser hätte das Wetter kaum zum “Kulturherbst-Abend” im Ofenhaus Bernau passen können.

Bei sonntäglichen Temperaturen um die 12 Grad und teils leichtem Regen, zog es am frühen Abend zahlreiche Besucher*innen in das Ofenhaus Bernau. Hier präsentierte das Das Duo „Piaf Royal“ in gemütlicher Atmosphäre Chansons aus Frankreich der vierziger und fünfziger Jahre.

Wie dem Namen bereits zu entnehmen ist, drehte sich in der Weinbergstraße alles um die französische und Weltberühmte Sängerin und Chanteuse Edith Piaf, die in diesem Jahr 105 Jahre alt geworden wäre. Berühmt wurde der “Spatz von Paris”, Edith Piaf, unter anderem mit ihren Welthits „La vie en rose“ oder “Non, je ne regrette rien”.

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Als Duo “Piaf Royal” präsentierten die beiden Musikerinnen Sirid Heuts (Akkordeon) und die französische Sängerin Caroline du Bled auf charmante Weise und mit viel Leidenschaft Chansons der unvergessenen Piaf. Innerhalb weniger Minuten gelang es den beiden Frauen das Publikum “in die Straßen” und Cafés der 40er und 50er Jahre von Paris zu entführen. Mit eindringlicher Stimme und großartigem Akkordeon-Spiel überzeugten sie in ganzer Linie und waren in der Lage, der großen Piaf auf Augenhöhe zu begegnen. Belohnt wurden sie mit tosendem Applaus.

Schon in zwei Wochen geht es mit dem Kulturherbst weiter. Präsentiert wird “Die Joe Cocker Story”

Sein Stern ging weltweit 1969 beim legendären Woodstock Festival auf. Sein Leben danach, ein einziges Auf und Ab. Er gehörte gefühlt zum „Club 27“, doch entgegen aller Erwartungen, sei es vom Management, der Musiker oder des Publikums: Cocker überlebte! Er überlebte trotz Drogen und Alkoholexzessen, er überlebte alle musikalischen Trends, stand immer wieder auf und eroberte mit seiner unglaublichen Reibeisenstimme Generationen von Fans. Was hat diesen Mann aus der englischen Stahlstadt Sheffield zu dem gemacht, was er war und ist? Eine Legende.

In der Hommage „Die Joe Cocker Story“ wird versucht die Fragen um diese Legende mit seinen weltweit bekannten Songs und Szenen aus seinem Leben zu beantworten. Hauptdarsteller und „Gesangszwilling“ Chris Tanzza, Kopf und Sänger der bundesweit bekannten Kultsoulband „Die Komm´Mit Mann!s“, hat seine Band und die Sängerinnen und Schauspielerinnen Katja Kutz und Silke Cosmar dabei. Auch alle anderen „KOMMs“, Ziggy Horn, Tom Bargel, Jörn Brackelsberg & Thomas Victor stellen ihr schauspielerisches Können unter Beweis. Freut Euch darauf, wenn Chris sich in einer Art Metamorphose in Joe Cocker verwandelt, der liebe Ziggy zum arroganten „Mad dogs an´English Man“-Gitarristen Leon Russel mutiert, Tom den schleimigen Manager Anthonie Dee gibt. Tanzza´s, laut Presse „die schwärzeste weiße Stimme Deutschlands“, und Cockers Wege kreuzten sich oftmals. Seit seinem 18. Lebensjahr lehnte er, praktisch jährlich, alle Angebote in Richtung „deutscher Joe Cocker “ ab, auch wenn er Jahre später mit dem deutschen Produzenten Cockers in den legendären Maarwegstudios der EMI arbeitete. Für die amerikanische Filmindustrie sang er Demosongs für Joe, in der TV-Werbung kamen sie sich, im „alkoholischen Segment“ einige Male „in die Quere“. Für diese Story und zu Ehren Joe Cockers hat er sich überzeugen lassen. „Chris Tanzza spielt nicht Joe Cocker, er ist es“.

Verpackt in eine Geschichte, die das extreme Auf und Ab eines stets um sein Leben und seine Karriere kämpfenden Stars real aufzeigt, entsteht eine perfekte Illusion. Dieser Darstellung Leben einzuhauchen, musikalisch wie schauspielerisch, stellt sich die Musikrevue „Die Joe Cocker Story“, wozu es wenig Bühnenbild und Requisite bedarf. Dem Besucher wird Wissenswertes aus dem Leben von Joe Cocker dargestellt und selbst eingefleischte Fans werden mit Hintergrundinformationen aus der Historie des Weltstars überrascht. Freut Euch auf ein Eintauchen in die Zeit von Woodstock, Love and Peace und geht mit uns den Weg von Good Old Joe Cocker über die 80er, 90er bis ins neue Jahrtausend. (Aus dem Programm)

25.+ 26. Oktober | 19.30 Uhr | Stadthalle Bernau – Tickets

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