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Brandenburg: 500 Mio. für Breitbandausbau und freies W-LAN

Vergabeverfahren zum WLAN-Ausbau gestartet

Nachrichten aus Deutschland und der Welt (Testbetrieb)

Bernau (Brandenburg): Brandenburg will digital Mithalten und bis zum kommenden Jahr etwa 1.500 kostenfreie WLAN-Hotspots errichten lassen.

Dies geht aktuell aus einer Mitteilung des Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE) Brandenburg hervor. Hierin heisst es aus Potsdam:

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Das Wirtschaftsministerium wird landesweit bis zu 1.500 öffentlich zugängliche WLAN-Hotspots einrichten lassen. Darüber hat Wirtschaftsminister Albrecht Gerber jetzt die Bürgermeister aller märkischer Kommunen in einem Brief informiert. Die WLAN-Hotspots „sollen einen Zugangspunkt darstellen, der es Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen des Landes Brandenburg ermöglicht, mit mobilen Endgeräten kostenfrei auf das Internet zuzugreifen“, heißt es in dem Schreiben.

Mit Planung, Bau und Betrieb der öffentlichen WLAN-Punkte will das Wirtschaftsministerium ein Telekommunikationsunternehmen beauftragen und hat dazu nun ein europaweites Vergabeverfahren gestartet. Unter Berücksichtigung der vergaberechtlichen Fristen ist damit zu rechnen, dass das Verfahren im Sommer dieses Jahres abgeschlossen werden kann. Danach kann sukzessive mit der Einrichtung der WLAN-Hotspots begonnen werden. Sie soll bis Sommer 2019 abgeschlossen sein.

Mit der Ausstattung der Kommunen mit kostenlosem öffentlichen WLAN setzt das Wirtschaftsministerium einen Beschluss des Landtages um.

Weiterhin soll auch die Versorgung mit Breitbandanschlüssen voran getrieben werden. So sollen in den Jahren 2018 und 2019 fast eine halbe Milliarde Euro in den Breitbandausbau in Brandenburg fließen.

„Die Versorgung mit einem modernen Breitbandzugang ist unerlässlich, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Brandenburger Wirtschaft zu erhalten und zu stärken. Schnelles Internet ist aber auch ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Wahl eines Wohnsitzes geht und darum, die Daseinsfürsorge zu sichern und zu verbessern.“, so das Ministerium für Wirtschaft und Energie Brandenburg.

Info via Land Brandenburg.

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