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Teamgeist vor Torrausch: Fairplay Soccer Tour begeistert in Bernau

Über 500 Kids in der S-Arena Bernau

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Bernau / Barnim: Wenn ein Foulspiel mit einem Lächeln geklärt wird und der Handschlag nach dem Abpfiff wichtiger ist als die Tabelle, dann ist die Sparkassen Fairplay Soccer Tour unterwegs.

Am gestrigen Mittwoch (4. März 2026) verwandelte sich die Bernauer S-Arena in ein Zentrum für sportliche Leidenschaft und gesellschaftliches Miteinander. Rund 500 Kinder und Jugendliche zeigten, dass wahrer Erfolg auf dem Rasen weit über das bloße Toreschießen hinausgeht.

Fairplay als Schlüssel zum Sieg

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Das Besondere an dem bundesweiten Großprojekt, das in diesem Jahr in 40 Städten Station macht: In die Wertung fließt nicht nur das sportliche Ergebnis ein. Unter dem Leitmotiv „Fairstärken, Fairhandeln, Fairantworten und Fairlieben“ wird faires Verhalten explizit belohnt. Nur wer auf dem Platz Rücksicht nimmt und Respekt zeigt, hat die Chance auf das große Bundesfinale, das vom 15. bis 19. Juli 2026 am Werbellinsee ausgetragen wird.

Doch das Konzept endet nicht an den Seitenauslinien der Arena. Parallel zum Turniergeschehen nutzten die Schüler der Tobias-Seiler-Oberschule die Gelegenheit zur inhaltlichen Auseinandersetzung. In Workshops des Veranstalters Unityed e.V. wurden die Werte der Tour direkt in den Klassenraum getragen, um Themen wie Demokratieförderung und Zusammenhalt zu vertiefen.

Ein Heimspiel im Jubiläumsjahr

Für die Sparkasse Barnim war das Gastspiel in Bernau ein besonderer Höhepunkt. „Wir freuen uns, das Turnier in der neuen Sparkassen-Arena ausrichten zu können und damit den wohl schönsten Spielort der gesamten Tour zu stellen“, betonte Marcus Bülow von der Sparkasse Barnim. Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums des Instituts wurde das Engagement in diesem Jahr sogar ausgeweitet: Ein zusätzliches Turnier in Eberswalde soll noch mehr Jugendlichen der Region die Qualifikation für das Finale am Werbellinsee ermöglichen.

Tore für den Klimaschutz

Ein starkes Signal für die Nachhaltigkeit setzte der Partner Mastercard. Seit 2017 begleitet das Unternehmen das Format und unterstützt insbesondere die pädagogische Arbeit an den Schulen. Sascha Seide von Mastercard hob hervor, dass Kinder und Jugendliche heute ein geschärftes Bewusstsein für den Umweltschutz besitzen. Angesichts dessen wurde eine besondere Motivation geschaffen: Für jedes erzielte Tor im Rahmen der Tour wird ein Baum gepflanzt. Die Aktion ist Teil einer globalen Initiative, die bereits Millionen Bäume hervorgebracht hat und nun direkt mit dem sportlichen Einsatz der Bernauer Jugend verknüpft wird.

Hintergrund: Sport trifft Bildung

Hinter der Organisation steht der Erfurter Verein UNITYED e.V. Als freier Träger der Jugendhilfe verfolgt der Verein den sogenannten „SHAKEHANDS-Ansatz“. Dieses pädagogische Konzept verbindet Bewegung und Bildung untrennbar miteinander. Ziel ist es, durch die Kombination aus Fußball und werteorientierter Projektarbeit die finanzielle Bildung, Demokratiefähigkeit und soziale Kompetenz junger Menschen nachhaltig zu stärken.

 

 

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