
Bernau / Barnim: Das Kulturamt der Stadt Bernau setzt die Würdigung des Regisseurs und Ehrenbürgers Konrad Wolf im Jahr 2026 fort.
An zwei Abenden (25.02. und 04.03.) stehen im Treff 23 aktuelle Auseinandersetzungen mit seinem Werk im Fokus.
Erster Abend: Mittwoch, 25. Februar, 19 Uhr
Im Zentrum stehen Projekte der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Johanna Deventer stellt eine sechsteilige Doku-Podcast-Serie vor, die durch Archivmaterial, Zeitzeugenberichte und Interviews ein vielschichtiges Porträt des Künstlers zeichnet.
Im Anschluss präsentiert Freya Glomb die Ergebnisse ihrer Masterarbeit zur Transformation von Erinnerung im Film „Ich war neunzehn“. Sie erläutert ihre wissenschaftliche Herangehensweise und ihre Erfahrungen bei der Analyse des Werks. Die Moderation des Abends übernimmt Michael Wedel, Professor für Mediengeschichte.
Zweiter Abend: Mittwoch, 4. März, 19 Uhr
Die zweite Veranstaltung beleuchtet die Freundschaft sowie die gegenseitige künstlerische Unterstützung zwischen Konrad Wolf und dem Bildhauer Wieland Förster. Zudem referiert Stefanie Eckert von der DEFA-Stiftung über die Rezeption und Wertschätzung von Wolfs Filmen in Frankreich.
Termine und Informationen
Daten: 25.02.2026 und 04.03.2026
Zeit: jeweils 19 Uhr
Ort: Treff 23, Breitscheidstraße 43b
Eintritt: frei, keine Anmeldung erforderlich
Kontakt: Kulturamt der Stadt Bernau | 03338 365 311 | kulturamt@bernau-bei-berlin.de
Titelgrafik: Stadt Bernau.
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