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#BerlinBrennt – Korso mit mehr als 700 Fahrzeugen

Mahnwache geht in die 5. Woche

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Bernau (Berlin): In der letzten Woche berichteten wir über die Bernauer Christian und Ken die auf die Problematik der Berliner Feuerwehr mit einem Fahrzeug-Korso hinweisen wollten.

Nach einigen Tagen an Vorbereitung und Planung war es am Samstag endlich soweit.

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Bei traumhaft schönem Frühlingswetter trafen sich etwa 600 Motorräder, 50 US-Cars, 3 alte Feuerwehren und 15 US-Polizeifahrzeuge am Olympische Platz in Berlin. Von hier aus ging in einem riesigen und lautstarken Korso und etwa 1.000 mitfahrenden Personen, quer durch die Stadt, vorbei an der Straße des 17. Juni, Unter den Linden, dem Alexanderplatz bis hin zum Roten Rathaus.

Hier warteten, neben unzähligen Sympathisanten und Schaulustigen, die Feuerwehrleute, die seit nunmehr über vier Wochen am Rathaus in Berlin ausharren und für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen.

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Foto: Christian Böhm

Seit dem 26. März 2018 stehen rund um die Uhr Berliner Feuerwehrleute mit einer Feuertonne vor dem Roten Rathaus in Berlin-Mitte, um auf die brenzlige Situation bei der Feuerwehr aufmerksam zu machen. Ihr Motto #BerlinBrennt.

Die Gewerkschaften haben zu der Aktion aufgerufen, um unmittelbar vor dem Dienstsitz des Regierenden Bürgermeisters auf die drängenden Probleme bei der Berliner Feuerwehr hinzuweisen. Zu wenig Personal, unzureichendes Material, schlechte Arbeitsbedingungen, marode Wachen und eine vergleichsweise niedrige Besoldung sorgen dafür, dass es unter den Berliner Feuerwehrleuten brodelt.

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Foto: Christian Böhm

„Es muss dringend sofort Verbesserungen geben, so geht es nicht weiter“, sagte Roland Tremper, stellvertretender ver.di-Landesbezirksleiter.

Mittlerweile hat die Aktion einen großen Anklang gefunden und tausende Menschen bekunden ihre Solidarität mit den Feuerwehren.

Die Mahnwache vor dem Roten Rathaus ist am heutigen Montag in die 5. Woche gestartet. Auch wenn es zwischenzeitlich Gespräche gab, so ist eine einvernehmliche Lösung wohl noch weit entfernt.

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