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GDL ruft ab Donnerstagmorgen erneut zum Streik bei der Bahn auf

Bitte vor Fahrtantritt informieren

Nachrichten aus Deutschland und der Welt (Testbetrieb)

Bernau / Deutschland: Ab kommenden Donnerstag, 7. März 2024, 2:00 Uhr, ruft die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) erneut zu einem bundesweiten Streik bei der Bahn auf.

Nach Angaben der GDL soll der Ausstand von Donnerstag, 7. März 2024, 2:00 Uhr, bis Freitag, 8. März 2024, 13:00 Uhr andauern. Betroffen ist der S-, Regional- und Fernverkehr. Bereits ab Mittwoch, den 6. März 2024, um 18:00 Uhr soll der Güterverkehr bestreikt werden. Ausgenommen vom Streik ist die ODEG, BBG oder die BVG in Berlin. 

In einer Pressekonferenz (Link zum Video) am heutigen Montag betonte GDL Chef Claus Weselsky, dass es bisher zu keiner Einigung mit der Bahn gekommen sei. Angesetzt ist vorerst ein 35-stündiger Streik, der an die Forderungen nach einer 35-Stunden-Woche angelegt ist. Weselsky kündigte weiterhin „Wellenstreiks“ an, sofern es zu keiner Einigung mit der Deutschen Bahn kommt.

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Bereits Ende Januar ist die GDL mit den an die Deutsche Bahn übersendeten Einigungsvorschlägen weit von ihren Forderungen abgerückt. „Es ist die GDL, die in dieser Tarifrunde bereits umfangreiche Zugeständnisse gemacht hat und es ist der Bahnvorstand, der sich keinen Millimeter bewegt und die GDL-Mitglieder in weitere Streiks treibt,“ so Weselsky, „Inzwischen haben wir mit 28 Eisenbahnunternehmen die Inhalte unserer Einigungsvorschläge abgeschlossen. Unsere Mitglieder bei der Deutschen Bahn fragen sich zu Recht: Warum geht es hier nicht, wenn es überall geht?.“

Die Bahn teils indes mit: „Während des Streiks bietet die DB ein Grundangebot im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr an. Wir empfehlen, im Fernverkehr einen Sitzplatz zu reservieren. Das Grundangebot ist über die Fahrplanauskunft auf bahn.de und im DB Navigator abrufbar. Die DB bittet die Reisenden, sich 24 Stunden vor Fahrtantritt zu informieren, ob ihre Verbindung verfügbar ist“.

Die S-Bahn will mit einem Notfahrplan einige Linien aufrechterhalten. Details hierzu sollen in Kürze folgen.

Dieser angestrebte Notfahrplan ist unter anderem davon abhängig, wie viel Personal tatsächlich zur Verfügung stehen wird, so die S-Bahn Berlin. Weitere Informationen findet ihr hier.

Die Barnimer Busgesellschaft (BBG) sowie die BVG fahren normal nach Plan.

Infos der Bahn
Infos der S-Bahn
Infos des VBB
Infos der ODEG

Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)

 

 

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