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Polizeimeldungen Bernau: Schäfchen auf der Straße und Kontrolleur beleidigt

Meldungen der Polizei

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Bernau / Barnim: In Bernau wurde die Nachtruhe am späten Abend des 24. März 2026 durch einen eher ungewöhnlichen Vorfall unterbrochen.

Gegen 22:35 Uhr wurden Schafe gemeldet, die sich offensichtlich dazu entschlossen hatten, die Schwanebecker Chaussee als nächtliche Promenade zu nutzen.

Die herbeigerufenen Beamten stellten fest, dass die tierischen Verkehrsteilnehmer keine bösen Absichten hegten, sondern schlicht eine Lücke im Zaun eines nahegelegenen Geländes für einen spontanen Ausflug genutzt hatten.

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Der Polizei gelang es zügig, eine verantwortliche Person ausfindig zu machen, um die flauschigen Ausreißer wieder sicher hinter Schloss und Riegel – beziehungsweise Zaun und Pfosten – zu bringen. Der Einsatz konnte somit ohne „tierische“ Verluste oder Verkehrsbehinderungen erfolgreich beendet werden.

Endstation nach Beleidigung in Bernau

Ein Linienbus wurde am Vormittag des 24. März 2026 zum Schauplatz einer unschönen Auseinandersetzung, die schließlich ein polizeiliches Nachspiel forderte.

Im Rahmen einer regulären Fahrscheinkontrolle traf ein Prüfer auf einen 34-jährigen Fahrgast. Anstatt jedoch ein gültiges Ticket vorzuzeigen, reagierte der Mann mit verbalen Attacken und beleidigte den Kontrolleur massiv bei der Ausübung seines Dienstes. Auch der anschließende Verweis aus dem Fahrzeug blieb fruchtlos: Der Mann weigerte sich beharrlich, den Bus zu verlassen, woraufhin die Polizei alarmiert wurde.

Die herbeigerufenen Beamten nahmen sich der Sache an, stellten die Identität des nigerianischen Staatsbürgers fest und setzten das Hausrecht schließlich hoheitlich durch. Erst nach Aufforderung durch die Uniformierten verließ der 34-Jährige den Bus. Während die Fahrt für die anderen Fahrgäste weitergehen konnte, begann für den Mann das juristische Verfahren: Die Polizei leitete entsprechende Strafmittlungen wegen Beleidigung ein.

Unsere Quellen: Polizeidirektion Ost. Beitrag in Eigenformulierung.

 

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