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Bernau: Tatverdächtiger nach Steinwurf auf Polizeigebäude gestellt

Meldungen der Polizei

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Bernau / Barnim: Am frühen Nachmittag des 25. März 2026 kam es zu einem Angriff auf das Gebäude der Polizeiinspektion Barnim.

Nach bisherigen Erkenntnissen trat gegen 14:15 Uhr ein Mann an das Dienstgebäude in der Werner-von-Siemens-Straße heran und warf einen Stein gegen die Sicherheitsverglasung des Eingangsbereichs. Den Stein hatte er nach Angaben der Polizei zuvor in einer Plastiktüte mit sich geführt.

Beamte des Wach- und Wechseldienstes bemerkten den Vorfall umgehend. Da der Mann sofort die Flucht ergriff, nahmen die Polizisten die Verfolgung auf und konnten den Tatverdächtigen noch im Nahbereich stellen.

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Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 45-jährigen iranischen Staatsangehörigen. Im Zuge der ersten Ermittlungen ergaben sich laut Polizeimeldung Hinweise darauf, dass der Mann bereits in den vorangegangenen Tagen für weitere Sachbeschädigungen im Stadtgebiet verantwortlich sein könnte. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zum Tatmotiv und den Zusammenhängen übernommen.

Durchsuchungsmaßnahmen wegen sexualisierter Gewalt gegen Kinder

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Ost führt in einem spezialisierten Fachkommissariat umfangreiche Ermittlungsverfahren im Bereich der sexualisierten Gewalt gegen Kinder. Vor diesem Hintergrund wurden am 25.03.2026 im gesamten Zuständigkeitsbereich der Direktion insgesamt 18 anlassbezogene Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt, die zuvor auf Antrag der Staatsanwaltschaft richterlich angeordnet worden waren.

Die Maßnahmen verteilten sich nach Polizeiangaben auf die folgenden Bereiche:

Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder): 6 Durchsuchungen
Polizeiinspektion Märkisch-Oderland: 6 Durchsuchungen
Polizeiinspektion Uckermark: 4 Durchsuchungen
Polizeiinspektion Barnim: 2 Durchsuchungen

Nach derzeitigem Kenntnisstand stehen die zugrundeliegenden Verfahren in keinem Zusammenhang zueinander und sind als separate Einzelsachverhalte zu betrachten.

Im Rahmen der Durchsuchungen stellten die Einsatzkräfte eine Vielzahl von Datenträgern sowie weiteres Beweismaterial sicher. Die Auswertung dieser Beweismittel durch Spezialisten der Kriminalpolizei dauert an und wird voraussichtlich geraume Zeit in Anspruch nehmen.

 

Unsere Quellen: Polizeidirektion Ost. Beitrag in Eigenformulierung. (Symbolfoto)

 

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