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Bernau: Grundhafter Ausbau der Straßen und Wege im Puschkinviertel

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Bernau / Barnim: Bereits Mitte 2020 informierten wir in einem Beitrag über geplante Sanierungsarbeiten im Bernauer Puschkinviertel.

Vor allem ging es hier um den grundhaften Ausbau von Straßen und Wegen. So etwa in der Puschkinstraße sowie teilweise in der Hermann-Duncker-Straße, Gorkistraße und dem Verbindungsweg zur Rüdnitzer Chaussee. Lange blieb es ruhig, bevor der Ausbau nun noch einmal Thema der bevorstehenden Stadtverordnetenversammlung wird und die Pläne genauer werden.

Vorbehaltlich der mehrheitlichen Zustimmung der Stadtverordneten, soll am kommenden Donnerstag der Ausbaubeschluss beschlossen werden.

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In der Verwaltungsvorlage werden die geplanten Maßnamen wie folgt aufgeführt:

„Neben der Fahrbahnerneuerung werden die Parkplätze in der Puschkinstraße vor dem östlichen Gehweg zwischen den Zufahrten zu den Häusern Nr. 18-26 und Nr. 38-46 erneuert.

In der Hermann-Duncker-Straße werden die Parkbuchten neben dem nördlichen Fahrbahnrand vor den Häusern Nr. 2-12 erneuert. Hier wird nur der südliche Gehweg zwischen der Puschkinstraße und der Gorkistraße neu hergestellt. Der Weg zur Praetoriusstraße zwischen den Häusern Nr. 31 und Nr. 33 wird an den Gehweg in der Hermann-Duncker-Straße neu angeschlossen.

Der westliche Gehweg in der Gorkistraße wird im Anschluss an den bereits erneuerten Gehweg bis zur Ausfahrt Hermann-Duncker-Straße 2-12 fortgeführt.

Zwischen der Hermann-Duncker-Straße 1 und der Gorkistraße 1 beginnt der Verbindungsweg zur
L 200, der parallel zum Friedhof verläuft. Dieser Weg wird erneuert. Weiterhin werden die entstandenen Trampelpfade vom Giebel Gorkistraße 1 zum Weg und zwischen der Rüdnitzer Chaussee beginnend an der Fußgängerquerung zum Weg befestigt. Die gehwegbezogene Beleuchtung wird erneuert.

Die Fahrbahnen werden in Asphaltbauweise hergestellt. Gehwege, Parkflächen und Grundstückszufahrten erhalten eine Befestigung aus grauem Betonsteinpflaster. Der Sicherheitsstreifen an den angebauten Gehwegen wird mit Betonsteinpflaster in Anthrazit abgesetzt. Querungen werden barrierefrei errichtet und entsprechen den Belangen von in der Mobilität eingeschränkten Menschen. Die vorhandene Bushaltestelle in der Puschkinstraße wird ebenfalls barrierefrei gestaltet. 

Starkregenereignisse haben gezeigt, dass das Entwässerungssystem temporär überlastet werden kann. Im Zusammenhang mit dem Straßenbau wird das geschlossene System erneuert und erhält Staukanalabschnitte zur zeitversetzten Ableitung der Regenspende.

Die Schmutzwasserleitungen werden nach Maßgabe des WAV teilweise instandgesetzt, erneuert oder angepasst. Die hierfür anfallenden Kosten trägt der WAV.

Für die Baumaßnahmen wird ein Zeitrahmen von ca. 18 Monaten veranschlagt. Da durch den Kanalbau Vollsperrungen nicht vermieden werden können, muss die Bauausführung abschnittsweise erfolgen.

Mit den Arbeiten muss in der Puschkinstraße begonnen werden, um die Funktionsfähigkeit des Entwässerungssystems durchgängig zu gewährleisten. Die genaue Festlegung von Bauabschnitten bzw. die Dauer der Arbeiten in den einzelnen Abschnitten kann technologiebedingt gesichert erst im Benehmen mit einem Auftragnehmer definiert werden.

Bei der Maßnahme handelt es sich um keine Erschließungsmaßnahme im Sinne BauGB. Beiträge werden nicht erhoben. Eine Bürgerbefragung nach der Einwohnerbeteiligungssatzung Straßenbau ist somit nicht erforderlich.

Verwendete Quellen: Stadt Bernau / Bürgerinformationssystem

 

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