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Simson-Fahrer flüchtet und verletzt Polizisten schwer

Meldungen der Polizei

Ahrensfelde / Barnim: Am frühen Morgen des vergangenen Samstag wollte die Polizei einen Simson-Fahrer im Rahmen einer Verkehrskontrolle anhalten.

Trotz Blaulicht und Martinshorn entzog sich der Fahrer der Kontrolle und flüchtete in Richtung Bundespolizeiallee. Hier sollte der Fahrer von einem weiteren Funkwagen aufgehalten werden. Allerdings ignorierte der Mann die Polizisten und wollte sich an ihnen vorbeischlängeln. Hierbei geriet der 20-jährige ins Schlingern und stieß frontal und mit großer Wucht gegen einen 27-jährigen Polizeibeamten. Durch den Aufprall wurde der Polizist so schwer verletzt, dass er von Rettungskräften in das Unfallkrankenhaus Berlin gebracht werden musste.

Wir sich dann herausstellte, hatte der Mopedfahrer keinen Führerschein und fuhr mit falschen Versicherungskennzeichen. Er wird sich nun dafür zu verantworten haben, so die Polizei in ihrer Mitteilung.

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Joachimsthal – Verkehrsunfall forderte Verletzte

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am gestrigen Ostermontag zwischen den Ortschaften Joachimsthal und Eichhorst. Wie die Polizei informiert, stießen hier ein Motorrad und ein PKW zusammen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein Mann mit seinem Kleinkraftrad und seinem 12-jährigen Sozius die L220 in Richtung Eichhorst. Kurz vor der Ortschaft prallte dann ein PKW auf das Motorrad, in dessen Folge die beiden Motorradfahrer schwer verletzt wurden. Die Unfallstelle musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten für ca. eine Stunde voll gesperrt werden.

Panketal – Brand eines Balkons

Zu einem Balkonbrand kam es am Ostersamstag gegen 18:15 Uhr im Panketaler Ortsteil Schwanebeck. Auch wenn der Brand zügig gelöscht werden konnte, wurden nach Angaben der Polizei Hausfassade und Dachplatten beschädigt. Die vorläufige Schadenshöhe beträgt circa 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei in Bernau hat die Ermittlungen übernommen. Die Wohnungen des Mehrfamilienhauses konnten weiterhin genutzt werden und verletzt wurde zum Glück keiner.

Marienwerder – Brand eine EFH

Am heutigen frühen Morgen des Ostermontages wurden zahlreiche Feuerwehren zu einem Brand nach Marienwerder gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache brach das Feuer gegen 03.45 Uhr in einem Einfamilienhaus aus und erreichten schnell das Dach des Hauses.

Vollbrand eines Einfamilienhauses in Marienwerder

Den alarmierten Feuerwehren gelang relativ schnell den Brand unter Kontrolle zu bringen, wenngleich ein benachbarter Anbau/Garage ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Bewohner konnten das Wohnhaus selbstständig verlassen und wurden zum Glück nicht verletzt.

Wie uns Löschgruppenführer und Oberbrandmeister Stefan Simmen vor Ort berichtete, war bereits auf Anfahrt zu sehen, dass es sich um einen Vollbrand handeln würde. Etwa 75 Einsatzkräfte der Feuerwehren Marienwerder, Ruhlsdorf, Zerpenschleuse, Biesenthal und Finowfurt/Schorfheide waren im Einsatz um den Brand zu löschen.

Wie der Brand entstehen konnte oder wo das Feuer genau ausbrach, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geklärt und wird Gegenstand polizeilicher Ermittlungen sein. Das Haus ist leider nicht mehr bewohnbar.

 

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