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Kunst- und Handwerkermarkt in Bernau ziemlich herbstlich

Veranstaltungen am Wochenende

Bernau / Barnim: Am gestrigen Sonntag lud die Tourist-Information der Stadt Bernau zum Kunst- und Handwerkermarkt in den Bernauer Stadtpark ein.

Leider stand das Wetter nicht wirklich auf der Seite des beliebten Marktes und so wurde ein dortiger Bummel eher zur herbstlich-feuchten Angelegenheit als zum Vergnügen. Dies sah man auch den Besucherzahlen, die unserem empfinden nach, deutlich unter dem sonstigen Durchschnitt lagen.

Wer allerdings wetterfest angezogen war, dem bot sich beim einzigen, im diesem Jahr stattfindenden Kunst- und Handwerkermarkt, ein breites Angebot aus Kunst, Handwerk und regionalen Produkten. Zudem gab es die Möglichkeit, unsere Stadt Bernau bei kostenfreien Führungen zu erkunden oder eines der zahlreichen Museen. oder umliegende Ausstellungen zu besuchen.

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Gleich nebenan präsentierten sich zahlreiche Bildhauer*innen zum deutsch-polnische Bildhauersymposium „Terrain – Teren“. Wer mochte, konnte hier mit den Künstler*innen ins Gespräch kommen oder ihnen bei der Arbeit zuschauen. Veranstaltet wird das Bildhauersymposium von der Stadt Bernau in Partnerschaft mit der Gemeinde Panketal. Neben Robert Schmidt Matt, Rolf Biebl und Marguerite Blume-Cárdenas aus Berlin nehmen Stanislaw Kilarecki aus Nysa, Norbert Sarnecki aus Pozńan und Dorota Tołłoczko aus Szczecin daran teil.

An der Ausschreibung für das Symposium beteiligten sich 20 Künstler aus Berlin und Brandenburg sowie 13 aus Polen. Am 9. Juni war der Tag der Entscheidung, wer am Symposium teilnehmen darf. Die Auswahl traf eine 7-köpfige Jury.  Den Zuschlag bekamen drei deutsche und drei polnische Bildhauerinnen und Bildhauer: Rolf Biebl (Titel der Arbeit: „Der Erde zugewandt“), Marguerite Blume-Cárdenas („Wegzeichen Januskopf“)
und Robert Schmidt-Matt („Das Gemeinsame im Ganzen“) aus Berlin sowie Norbert Sarnecki aus Pozńan („Schattenwächter“), Dorota Tołłoczko-Femerling aus Sczcecin („Aufsteigend“) und Stanislaw Kilarecki aus Nysa (Terrain – Teren).

Die während des Symposiums entstehenden Skulpturen aus Stein und Metall sollen am Fernradwanderweg Berlin–Usedom sowie im Pankepark, auf dem Kulturhof und voraussichtlich im neuen Bernauer Rathaus aufgestellt werden, so die Stadt Bernau.

Viermal im Jahr findet der Bernauer Kunst- und Handwerkermarkt normalerweise statt. Aufgrund der Corona-Lage, konnte der beliebte Markt in diesem Jahr bisher leider nicht stattfinden. Insofern gab es am Sonntag leider den ersten und zugleich letzten Kunst- und Handwerkermarkt im Bernau Stadtpark in diesem Jahr.

Verwendete Quellen: Tourist-Info Bernau, Stadt Bernau, Bernau LIVE

 

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