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Bernau: Kunst, Spiel und Erholung auf dem Spiel- und Naturerlebnispfad

„Steine ohne Grenzen“ in Nibelungen angekommen

Bernau: Am gestrigen Nachmittag trafen sich in Bernau-Nibelungen Bernaus Bürgermeister André Stahl, Vertreter der Stadt und Schüler der Grundschule Hasenheide zur feierlichen Übergabe der Plastiken „Steine ohne Grenzen“.

Neben Installationen im Bernauer Stadtpark fanden nun 3 Plastiken ihren Platz auf dem bereits im vergangenen Jahr fertiggestellten Spielplatz und Naturlehrpfad an der Kriemhildstrasse. Das weitläufige Gelände bietet mit Gehwegen und Brücken einen Platz zur Erholung in dem dichtbesiedelten Wohngebiet, das demnächst noch um hunderte Wohnungen am Schönfelder Weg erweitert erweitert werden soll.

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Hintergrund zu „Steine ohne Grenzen“

Steine ohne Grenzen – für Frieden und Menschlichkeit – ist ein internationales Bildhauersymposion, das das erste Mal im Sommer 2001 in Bezug zu Otto Freundlich, deutscher Maler und Bildhauer sowie Autor kunsttheoretisch-philosophischer Schriften, in Berlin-Buch stattfand.

Steine ohne Grenzen richtet sich dabei gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit und für Frieden und Menschlichkeit.

Die meist auf Symposien entstandenen Werke werden in der Landschaft, sowie im urbanen Raum bzw. Wohn – und Arbeitsbereichen aufgestellt, so dass inzwischen eine Reihe von Einzelstandorten und Skulpturenwegen in Berlin und um Berlin herum in Brandenburg entstanden sind, u.a. in den Rieselfeldern von Hobrechtsfelde, in Teltow, in Berlin-Buch Hobrechtsfelde zum Barnim, Berlin-Buch Ortsmitte, Panketal, Berlin-Mitte, in Brück am Rathaus und Belzig (Skulpturenpark am Kreiskrankenhaus) sowie in Bernau im Stadtpark Insgesamt sind bislang 120 Skulpturen aus Stein und Holz entstanden, einige davon temporär angelegt, gestaltet von über 100 Künstlerinnen und Künstlern aus 30 Nationen. (Infos mit Auszügen von Wikipedia)

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