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Herzzentrum Brandenburg – Faszinierende Einblicke in die Herzchirurgie

„Wie viel wagen? Der gebrechliche Herzpatient“

Bernau: Wie bereits kurz von uns berichtet, lud das Immanuel Klinikum Bernau – Herzzentrum Brandenburg, am vergangenen Samstag zum 24. Tag des Herzzentrums in das Bernauer Paulus-Praetorius-Gymnasium ein.

Nach einer Begrüßung durch Geschäftsführer Andreas Linke, hob Brandenburgs Ministerin für Arbeit, Soziales und Gesundheit, Diana Golze, die Wichtigkeit des Gesundheitsstandortes in Brandenburg hervor und zeigte sich stolz auf das bisher erreichte.

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Im Anschluss wurde mit einer riesigen hochmodernen Ultra-HD LED Wand LIVE in den Hybrid-Herzoperationssaal geschalten. Hier operierte Dr. med. Thomas Claus LIVE am Herzen und der Hauptschlagader eines Patienten oder es wurde gezeigt, wie ein Transkatheter-Mitralklappeneingriff vorgenommen wird.

Erläutert und moderiert wurde jeder einzelne Schritt der hochmodernen Operationsmethoden von Prof. Dr. med. Johannes Albes. Zeitgleich gab es LIVE via Twitter und Facebook, Einblicke hinter die Kulissen einer Operation, Infos zur Technik oder Informationen zur Funktionsweise einer Herz-Lungen-Maschine.

Alle Infos und Details findet Ihr auf der Homepage des Immanuel Klinikums Bernau / Herzzentrum Brandenburg.

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Info: „Ein Hybrid-OP stellt eine Verbindung von kardiologischem Herzkatheterlabor und herzchirurgischem Operationssaal dar, was bedeutet, dass Ärzte bei Eingriffen am Herz- und Gefäßsystem mit Hilfe einer beweglichen Röntgenanlage gleichzeitig diagnostizieren und therapieren können. Herzchirurg, Gefäßchirurg, Kardiologe, Radiologe und Anästhesist untersuchen und therapieren gemeinsam“, erklärt Prof. Dr. med. Johannes Albes, Chefarzt der Herzchirurgie im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg.

Der Hybrid-OP des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg bietet als geräumiger, hochmoderner Operationssaal auf 67m² in Verbindung mit einer Hochleistungs-Röntgenanlage alle Voraussetzungen, um diese Eingriffe erfolgreich durchführen zu können. Das System ermöglicht unter anderem die dreidimensionale Darstellung von Gefäßen und erlaubt dadurch nicht nur sehr genaues, sondern auch sehr schonendes Arbeiten. Von den neuen Verfahren profitieren insbesondere ältere Hochrisikopatienten, so das Immanuel Klinikum Bernau in einer Mitteilung.“

 

 

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