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Düsteres Bernau: Wurde hier Halloween erfunden? (Video)

Gruseliges Bernau

Bernau: Trotz leichten Regens sah man in Bernau im Schatten der Dunkelheit, zahlreiche düstere Gestalten durch die fast leeren Straßen ziehen.

In den Gesichtern Schrecken und Angst und in den Händen, mit etwas Glück, Süßes.

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Eine Hochburg des Halloweens haben wir in der Bernauer Weserstraße entdeckt. Hier haben Enrico und seine Frau ihr Grundstück liebevoll und mit großem Aufwand in ein wahres Labyrinth aus Gräbern, Geistern, Licht und Rauch verwandelt.

Aber auch andere Bernauer haben sich alle Mühe gegeben „ungebetenen“ Besuch fern zu halten… So etwa in der Rosenstrasse im Blumenhag.

Wir haben Euch ein paar Minuten des Gruselns im Video mitgebracht….

Und wer einmal selber in der Weserstrasse vorbeischauen möchte, der ist bis ca. 22 Uhr herzlich eingeladen.

Euch einen schönen Abend!

 

Info: Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte. Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield.

Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne.

Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten… (Dank an Wikipedia – CC-by-sa-3.0)

 

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