Anzeige
Anzeige  
Anzeige - Inselleuchten Marienwerder 2022 Inselleuchten Marienwerder 2022
 
           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Verkehr: L31 zwischen Ladeburg und Lanke nach 8 Monaten Bauzeit wieder offen
Verkehrshinweis: Sperrung der L 200 in Richtung Bernau zwischen Autobahnausfahrt Bernau-Süd und Birkholzer Straße-  Info
ÖPNV: Das 9-Euro-Ticket für Juni, Juli und August ist erhältlich. Infos
Flüchtlinge aus der Ukraine: Hinweise zu Hilfsmöglichkeiten – Beitrag
Verkehr: Vollsperrung der L31 zw. Ladeburg-Lanke bis 24. Juni – Beitrag
Wetter am Dienstag: Am Morgen noch Regen möglich, später Mix aus Sonne und Wolken bei bis zu 26 Grad

Der FSV Bernau schlägt den FSV Babelsberg mit 6 zu 0

Die Torfabrik schlug wieder zu

Bernau: Zum 5. Spieltag der Landesliga Nord gastierte der FSV Babelsberg 74 im Bernauer Stadion Rehberge. Die Bernauer, die ihr letztes Spiel auswärts in Perleberg gewannen, gingen mit einem gestärkten Selbstbewusstsein ins Spiel. In der letzten Saison trotzte Babelsberg dem Bernauer Club noch ein 1-1 ab. Mit diesem Gedanken schickten sich die Potsdamer an, trotz der aktuellen schlechten Tabellenplatzierung ebenfalls ihr Können unter Beweis zu stellen.

Um 15:00 Uhr pfiff der Unparteiische Mathias Hoppe pünktlich die Partie an. Bernau zeigte gleich zu Beginn, wie ein Spiel daheim zu taktieren sei. Bereits in der 13. Minute notierte der Schiedsrichter den ersten Treffer für die Rehberger. Georg Machut setzte sich nach einem langen  Pass von Patrick Toepfer auf der linken Seite durch und netzte zum 1-0 ein. Einen direkten Freistoß von Georg Machut aus knapp 18 Meter, den der Babelsberger Schlussmann zunächst abprallen ließ, nutzte in der 36. Minute Justin Pehl als Abstauber eiskalt aus. Bernauer führte nun bereits mit 2-0.

Anzeige Barnim Pflege Michels Kliniken

Kurz vor der Pause erhöhte Bernau erneut. Fast eine Kopie des 1. Tores konnten die 100 Fans auf der Tribüne bestaunen. Erneut schoss Georg Machut nach einem langen Ball von Patrick Toepfer in die Babelsberger Maschen. Bernau ging mit einem 3-0 in die Halbzeit. Nach Wiederanpfiff machte Bernau da weiter, wo sie aufhörten.  Der Sommerneuzugang Nikola Vujicic erkämpfte sich den Ball in der 51. Minute nach einem Pass von Ümit Ejder im Mittelfeld und schloss den Spielzug zum 4-0 ab. Damit war das Toreschießen jedoch noch nicht beendet. In der 59. war wieder Justin Pehl zur Stelle. Nach Vorarbeit von Georg Machut führte der Bernauer Verein nun mit 5-0. Die Fans sahen, dass sich Babelsberg bereits aufgegeben hatte. Torgefährliche Bernauer Aktionen vor dem Babelsberger Tor applaudierten die Fans. Nicht nur die Spieler hatten ihre Freude sondern auch die Fans am Spielfeldrand jubelten über einen sehenswerten Bernauer Fußball.

In der 60. Minute wechselte der Trainer das erste Mal. Maximilian Schröder kam für Justin Pehl. Zwei Eigengewächse vom FSV Bernau tauschen die Plätze. Maximilian Schröder machte gleich von der erste Minuten an Dampf. Kämpfte viel und belohnte sich in der 75. Minute. Samuel Troschke, der ebenfalls in der 60. Minute für Lukas Bianchini ins Spiel kam, bediente Maximilian Schröder von der halblinken Seite. Kämpferisch setzte sich Schröder in den Strafraum durch. Sein erster Torschuss wurde zunächst noch abgewehrt, jedoch ackerte Maximilian Schröder und überwandte im zweite Versuch den Potsdamer Keeper. Bernau führte mit 6-0. Der FSV Bernau erspielte sich weitere Chancen, konnte jedoch das Spielgerät im Kasten von Babelsberg nicht unterbringen. Nach 90. Minuten pfiff der Schiedsrichter, der am heutigen Nachmittag eine souveräne Leistung abgab, das Spiel ab.

Christian Städing, Trainer vom FSV Bernau, meinte nach dem 6-0 Sieg, „Wir dominierten heute klar die Paarung. Schön ist es, dass wir von Spiel zu Spiel immer besser werden. Ich habe eine Leistungssteigerung bei meinen Spielern heute gesehen.“

Statistik

5. Spieltag, Landesliga Nord, 24.09.2016, 15:00 Uhr

FSV Bernau

Brüggemann – Toepfer, Amuri, Bemmann (72. Neprjachin), Heidrich, Machut, Ejder, Pehl (60. Schröder), Canalis Wandel, Vujicic, Bianchini (60. Troschke)

FSV Babelsberg 74

Sterz – Richter (50. Jakobczyk), Baumbach, Krampitz, Seidel, Pfeifer, Wisniowski (69. Eckert), Wudick (56. Wehse), Unger, Brandt, Hennig

Tore.

1-0  Machut (13.), 2-0 Pehl (36.), 3-0 Machut (41.), 4-0 Vujicic (51.), 5-0 Pehl (59.), 6-0 Schröder (75.)

 

Spielbericht und Foto: Marco Ritzki

 

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Anzeige