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Bernau investiert 1,8 Mio. in Kunstrasensportplatz in Rehberge

Baustart für Kunstrasenplatz in Rehberge

Bernau: Ein guter Tag für den Fußball in Bernau: Bereits am 5. April wurde in Rehberge mit dem Bau eines Kunstrasensportplatzes begonnen, so in einer Mitteilung der Stadt Bernau bei Berlin. Los ging es mit gleich acht symbolischen ersten Spatenstichen. Neben Bürgermeister André Stahl, Mitarbeitern aus dem Baudezernat, Planern und Sportlern waren auch viele Stadtverordnete zum Pressetermin nach Rehberge gekommen – alles begeisterte Fußballfans.

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Der Sportplatz soll, so das Wetter mitspielt, im Sommer fertig werden und dann den Bernauer Fußballvereinen zur Verfügung stehen. Die Stadt investiert etwa 1,8 Millionen Euro in den Bau.

„Was lange währt, wird gut“, so André Stahl. Er erinnerte an einen SVV-Beschluss aus dem Jahre 2011, in dem Untersuchungen zum Bau von weiteren Kunstrasensportplätzen in Rehberge und Schönow angeregt wurden. „Der Einwohnerzuwachs und die damit verbundene Entwicklung des Vereinssports führten zu einer starken Nachfrage nach Trainingsplätzen.“ Es sei wichtig gewesen, den Freizeitbereich weiter zu stärken. 2015 ging der Kleinfeld-Kunstrasenplatz in Schönow in Betrieb.

In Rehberge waren mehrfach Umplanungen notwendig. Es galt, ein Winterquartier für Fledermäuse angemessen zu berücksichtigen. Zudem wird in einem Trinkwasserschutzgebiet gebaut. „Der Sportplatz ist der erste Baustein eines künftigen Sportparks Rehberge, der nächste wird ein Skatepark sein“, informiert Bauleiter Jürgen Brinckmann.

Der Kunstrasenplatz mit Ballfangzaun, kleiner Zuschauertribüne, Flutlichtanlage und Entwässerungseinrichtung kann mit Beginn der nächsten Fußballsaison das ganze Jahr über zum Trainings- und Punktspielbetrieb genutzt werden. „Dafür schon mal ein riesengroßes Dankeschön an die Stadt Bernau. Bessere Trainingsmöglichkeiten sind auch eine wichtige Voraussetzung, um im Land konkurrenzfähig zu bleiben“, so Dirk Dittrich, Nachwuchsleiter beim FSV Bernau. Zwischen der Stadt und dem Fußballsportverein gibt es bereits eine Vereinbarung zur Nutzung der Umkleide- und Sanitäreinrichtungen im FSV-Vereinsheim.

Foto und Text via Pressestelle der Stadt Bernau – Cornelia Fülling

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