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Stark und Woidke sagten Ehrenamtlern in der Staatskanzlei „Danke“

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Traditioneller Empfang in der Potsdamer Staatskanzlei

Potsdam: Landtag und Landesregierung haben den Hunderttausenden freiwillig Tätigen im Land Brandenburg Dank und Anerkennung ausgesprochen.

Beim gemeinsamen Empfang von Landtagspräsidentin Britta Stark und Ministerpräsident Dietmar Woidke in der Potsdamer Staatskanzlei waren am vergangenen Samstag rund 100 Ehrenamtler aus allen Teilen des Landes zu Gast. Beim festlichen Beisammensein standen auch Ministerinnen und Minister der Landesregierung, Landtagsvizepräsident Dieter Dombrowski sowie führende Vertreter der Medien als Gesprächspartner zur Verfügung.

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Landtagspräsidentin Stark sagte: „In Brandenburg werden unzählige gute Ideen geboren, es gibt viele Initiativen, großes Verantwortungsgefühl und eine Menge Herzenswärme. Damit kann man viel bewegen. Menschen, die sich mit ganzer Kraft, mit Kreativität und Leidenschaft für eine wichtige Sache engagieren, bereichern unser Zusammenleben um etwas Einzigartiges und Neues – etwas, das es ohne sie nicht geben würde. Die Wertschätzung hierfür kann gar nicht hoch genug ausfallen.“

In seinem Grußwort zollte Ministerpräsident Woidke den Ehrenamtlern aus allen  Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Lob. Woidke wörtlich: „Der uneigennützige Einsatz der vielen Ehrenamtler ist unverzichtbar und mit Geld nicht aufzuwiegen. Deren Hilfe ist wertvoll und buchstäblich ehrenwert für das Miteinander bei uns in Brandenburg. Deshalb gibt es hier seit vielen Jahren eine gewachsene Anerkennungskultur. Eine Kultur des Danke-Sagens für die Arbeit zum Wohle unseres Landes.“

Brandenburg: Stark und Woidke sagten Ehrenamtlern in der Staatskanzlei „Danke“
Foto: Staatskanzlei Brandenburg / www.brandenburg.de

Der jüngste Freiwilligensurvey weist für Brandenburg im Vergleich zur letzten Erhebung ein gestiegenes Engagement aus. Der Anteil der freiwillig Engagierten an der Gesamtbevölkerung steigt seit der ersten Befragung 1999 kontinuierlich an und wird inzwischen mit über 38 Prozent ausgewiesen. Damit ist deutlich mehr als ein Drittel der Bevölkerung ehrenamtlich aktiv, so in einer Mitteilung der Staatskanzlei Brandenburg. Alle Infos dazu auf ehrenamt-in-brandenburg.de

Beim traditionellen Empfang in der Landeshauptstadt waren auch die Barnimer Beate Kerkhofer und Jörg Matzke dabei. Beide engagieren sich in herausragender Weise im Weissen Ring e.V., der Opfern von Straftaten nicht nur schnelle direkte Hilfe, sondern auch menschlichen Beistand gewährt.

Infos via Staatskanzlei Brandenburg / Britta Stark

 

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