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           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Verkehr: Seit 28. Juni 2022 – Nur noch Tempo 30 in der Bernauer Breitscheidstraße
Verkehr: L31 zwischen Ladeburg und Lanke nach 8 Monaten Bauzeit wieder offen
Verkehrshinweis: Sperrung der L 200 in Richtung Bernau zwischen Autobahnausfahrt Bernau-Süd und Birkholzer Straße-  Info
ÖPNV: Das 9-Euro-Ticket für Juni, Juli und August ist erhältlich. Infos
Flüchtlinge aus der Ukraine: Hinweise zu Hilfsmöglichkeiten – Beitrag
Verkehr: Vollsperrung der L31 zw. Ladeburg-Lanke bis 24. Juni – Beitrag
Wetter am Mittwoch: Anfangs sonnig, später bewölkt, zum späten Nachmittag Regen möglich, bis 25 Grad

Bernau – Barnim: Hallo und guten Morgen am 1. April

Bis zu 20 Grad am Wochenende und das erste Telefonnetz Deutschlands

Bernau: Mit lustigen April-Scherzen wollen wir Euch an dieser Stelle verschonen und einfach nur einen schönen Tag wünschen! Nach einer relativ kurzen Arbeitswoche steht das Wochenende vor der Tür und laut Wetterbericht, erwarten wir zwischen 16 und 20 Grad mit viel Sonne. Wir freuen uns!

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Und sonst? Heute, vor genau 135 Jahren, wurde in Berlin das erste Telefonnetz Deutschlands mit gerade mal 48 Teilnehmern in Betrieb genommen.

Bereits 1844 postulierte Innocenzo Manzetti die Idee zum Bau eines Telegrafen und baute 1864/65 einen elektrischen Apparat, welcher die menschliche Stimme über einen halben Kilometer übertragen konnte. Eine wichtige Rolle spielte der Deutsche Philipp Reis mit seiner Konstruktion von 1861. Reis erfand hierfür den Begriff Telephon. Entscheidend für die praktische Einführung von Telefonen war jedoch, dass es Alexander Graham Bell 1876 gelang, mit einem erfolgreichen Patentantrag seinen Konkurrenten Elisha Gray und Antonio Meucci zuvorzukommen und ihnen, sowie später auch Thomas Alva Edison auf dieser Grundlage rechtliche Hürden zur eigenen Markteinführung von Telefonapparaten in den Weg zu legen.

Am 11. Juni 2002 wurde Antonio Meucci posthum vom Repräsentantenhaus des amerikanischen Kongresses der Vereinigten Staaten das Patent für die Erfindung des Fernsprechapparates zugesprochen.

Ab 1881 wurden die Fernsprechnetze eingerichtet. Die Vermittlung geschah von Hand, zunächst noch ausschließlich von Männern. Schnell wurde aber klar, dass die höheren Frequenzen einer Frauenstimme bei schlechter Leitungsqualität besser zu verstehen waren als die tieferen Männerstimmen – das Fräulein vom Amt war erfunden. Die ersten Ortsnetze wurden in Berlin, Breslau, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Mannheim und München eröffnet.

Seit 1883 wurden auch Telefonleitungen zwischen größeren Städten verlegt. Die Telefonleitung zwischen Bremen und Bremerhaven war bei ihrer Inbetriebnahme am 15. Oktober 1883 die längste Telefonleitung Deutschlands.

Ein großer technischer Umbruch in Deutschland erfolgte erst mit der Einführung von ISDN (Integrated Services Digital Network). 1979 beschloss die Deutsche Bundespost die bis dahin elektromechanischen Vermittlungstechniken zu digitalisieren. Das Ziel von ISDN war die bis dahin verteilten Dienste von Telefonie, Fax, Fernschreiber und anderen Datenübertragungen auf einem Netz zu vereinen.

Das D-Netz war 1992 schließlich die bislang letzte große Neuerung auf dem Gebiet der Mobilfunknetze in Deutschland. Im Vergleich zu den vorherigen Netzen gab es zwei wesentliche Unterschiede: Einerseits wurden die technischen Belange von einer europäischen Kommission festgelegt, sodass der Weg für eine einheitliche europäische Mobilfunk-Lösung geebnet war, andererseits erklärte sich die Deutsche Bundespost Telekom (DBPT) bereit, erstmals mit Mannesmann Mobilfunk auch einen privaten Netzbetreiber zuzulassen. Mannesmann errichtete das D2-Netz, während das D1-Netz von der DBPT aufgebaut wurde.

Als erste deutsche Mobilfunknetze wurden die D-Netze vollständig digital übertragen, was unter anderem nicht nur die Sprachqualität deutlich verbesserte, sondern auch kleine und leichte Endgeräte ermöglichte.

2010 wurden die durch die Umstellung auf DVB-T freiwerdenden Frequenzen am oberen Ende des UHF-Fernsehbandes für den Mobilfunk umgewidmet (Digitale Dividende). Dieses sogenannte 800-MHz-Band sowie zusätzliche Frequenzen im Bereich 1800 und 2600 MHz wurden ab August 2010 für den neuen Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution) genutzt. LTE ermöglicht breitbandiges mobiles Internet mit bis zu 300 Mb/s Datenrate im Downlink und 75 Mb/s im Uplink, also etwa siebenmal mehr als UMTS.

Quelle: Wikipedia

Euch einen schönen Tag und ruft uns an, wenn Ihr was habt ;-)

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