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Barnim – A11: Mega Staus sorgten am 1. Ferien-Wochenende für Frust

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Fazit: Zahlreiche Unfälle – Verletzte – 24km Stau – hoher Sachschaden

Barnim: Zu einem Megastau von bis zu 24 km Länge kam es am vergangenen Samstag auf der A11. Grund hierfür waren mehrere Unfälle, welche sich im Reise- und Ausflugsverkehr in Richtung Ostsee ereigneten. (wir berichteten)

Gegen 9:12 Uhr kam es zwischen der Anschlussstelle Lanke – Finowfurt zu einem Auffahrunfall auf der linken Spur, bei dem insgesamt 4 Fahrzeuge beteiligt waren. Hierbei wurden 2 Personen leicht verletzt, wobei diese zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Eberswalde gebracht wurden. 3 der 4 Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geräumt werden.

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Hierzu und durch die Beteiligung eines Rettungshubschraubers wurde die Autobahn komplett gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 60.000 €!

Gegen 10:35 Uhr kam es im Stau zu einem weiteren Auffahrunfall zwischen der Anschlussstelle Bernau Nord und Wandlitz an dem 2 PKW beteiligt waren. Hierbei wurde glücklicherweise niemand verletzt. Der Schaden beträgt 2000€.

Zu einem 3. Unfall kam es nur 2 Stunden später gegen 12:41 Uhr zwischen der Anschlussstelle Joachimsthal und Pfingstberg. Auch bei diesem handelte es sich um einen Auffahrunfall zwischen zwei PKW´ s. Dabei wurde eine Person leicht verletzt, der Schaden beläuft sich auf 12.000 €.

Staulänge 24 km

Gegen 11:34 Uhr meldete die Autobahnpolizei eine Staulänge von 24km in Richtung Stettin. Nahezu alle von der Autobahn abführenden Straßen hatten mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu kämpfen. Neben einem Rettungshubschrauber und der Autobahnpolizei, waren zahlreiche Rettungskräfte und Feuerwehren der umliegenden Ortschaften im Einsatz.

Gegen 15:30 Uhr konnte der Einsatz beendet und die Autobahn für den Verkehr freigegeben werden. Bis in die frühen Abendstunden standen Reisende, bis sich der Stau vollkommen aufgelöst hatte.

Gleich neben der Autobahn kam es zu dem zu einem schweren Unfall zwischen Biesenthal und Lanke. Am 23.07.16 befuhr ein Golf-Fahrer die L 29 zwischen Biesenthal und Lanke. Zeugen bekunden, er sei dabei viel zu schnell gefahren. Er selbst gab an, nicht ortskundig zu sein und demnach mehr auf Hinweisschilder als auf Verkehrssituationen geachtet zu haben. Hieraus resultierend, übersah er die vor ihm fahrende 51-jährige Fahrradfahrerin aus Berlin.

Es kam zum Unfall, bei dem die Radfahrerin schwer verletzt wurde. Sie kam ins Krankenhaus Berlin-Buch. Die Straße musste bis zur Beendigung der Unfallaufnahme für etwa eine Stunde voll gesperrt werden, so die Polizeiinspektion Barnim.

Mit einem großen Lob für die Bildung einer vorbildlichen Rettungsgasse bedankte sich am Samstag bereits die Freiwillige Feuerwehr Biesenthal auf ihrer Facebookseite, diesem möchte sich die Polizei gern anschließen und bedankt sich bei allen Reisenden.

Wir bedanken uns bei der Autobahnpolizei für das nette Gespräch und die ausführlichen Informationen.

Foto: Bernau LIVE / Symbolbild

 

Bahnhofs-Passage Bernau
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