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Barnim: Polizei sucht mit Phantombild nach einem Betrüger

Polizeidirektion Ost

           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Bernau: Am Montag, 28.09. ist die gesamte Stadtverwaltung wegen Umzug geschlossen
Auf ins neue Rathaus: Wichtige Hinweise zu den Öffnungszeiten und Umzug der Verwaltung. Beitrag
Covid-19: Alle Infos zur aktuellen Corona-Verordnung im Land Brandenburg. Beitrag
Wetter am Montag: Mix aus Sonne und einigen Wolken bei bis zu 18 Grad

Eberswalde – Feuerwehr musste ausrücken

Am 08.05.2018, gegen 23:30 Uhr, wurde die Polizei über einen Brand in der Bergerstraße informiert. Das Feuer hatte eine leerstehende Fabrikhalle angegriffen. Doch konnten Kameraden der Feuerwehr die Flammen löschen, bevor sie die Halle gänzlich erfassten. Personen kamen bei dem Geschehen nicht zu Schaden. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Barnim zur Brandursache. Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

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Wandlitz – Renault verschwunden

In der Nacht zum 08.05.2018 verschwand von seinem Abstellplatz in der Arendseer Straße ein Renault Scenic mit dem amtlichen Kennzeichen BAR-FX 896. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.

Bernau b. Berlin – In Einfamilienhaus eingebrochen

Im Tagesverlauf des 08.05.2018 gelangten noch Unbekannte gewaltsam in ein Wohnhaus einer Siedlung in Birkholz. Dort sahen sie sich dann in den Zimmern um und nahmen vorgefundene Schmuckgegenstände mit sich. Kriminaltechniker konnten mutmaßliche Täterspuren sichern, die nun ausgewertet werden.

Eberswalde – Fahrrad gestohlen

Wie der Polizei am 07.05.2018 angezeigt wurde, sind noch Unbekannte in den Keller eines Wohnhauses in der Nagelstraße eingedrungen. Hier stahlen sie dann ein Fahrrad der Marke Scott. Dieses hat einen Wert von rund 530 Euro.

Eberswalde – Betrüger am Telefon

Wie der Polizei am 07.05.2018 gemeldet wurde, haben am Vorabend Betrüger mehrfach versucht, bei älteren Einwohnern der Stadt Kasse zu machen. Jedes Mal wurde suggeriert, dass die Berliner Polizei am Apparat sei und man gerade eine osteuropäische Diebesbande dingfest gemacht habe. Auf einer dabei sichergestellten Liste hätten sich auch die Namen der Angerufenen befunden. Jetzt bräuchte man Auskünfte über deren Vermögensverhältnisse, um gegebenenfalls eingreifen zu können. Als Telefonnummer tauchte die 0049 30 110 auf.

Hier noch einmal zum Verständnis: Die Polizei wird sie niemals anrufen und über solch eine Räuberpistole ihre Vermögensverhältnisse ausforschen! Hier sind Betrüger am Werk, die nur an Ihr Geld wollen. Machen Sie es wie die Eberswalder Bürger – beenden Sie das Gespräch und informieren Sie die richtige Polizei!

Eberswalde – Fahrgast im Bus gestürzt

Am 8. Mai musste die Fahrerin eines Stadtbusses, gegen 7.40 Uhr, an der Bahnhofsbrücke eine Vollbremsung einleiten. Ein PKW hatte sich wegen eines von hinten kommenden Rettungswagens vor den Bus auf diese Fahrspur gedrängelt. Durch die Bremsung stürzte ein Fahrgast, der sich leicht verletzte. Er wurde im Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in das Forßmann Krankenhaus gefahren.

Ahrensfelde – Polizei sucht nach Betrüger (mit Phantombild)

Am 28. Dezember 2017 erhielt eine Rentnerin im Ortsteil Blumberg einen Anruf von einem Mann, der sich als ihr Sohn ausgab. Er bat um einen kurzfristigen Kredit für den Kauf eines Hauses. Weil er aber selbst keine Zeit hatte, das Geld abzuholen, schickt er einen Bekannten. Am Nachmittag, gegen 14.30 Uhr, erschien der Mann (Phantombild) in der Birkholzer Straße und übernahm eine vierstellige Summe.

Wer hat diesen Mann am Nachmittag des 28.12. 2017 in Blumberg gesehen? Wer erkennt den Mann auf dem Phantombild? Wer weiß, wo er sich aufhält?

Hinweise nimmt die Polizei in Bernau, Tel. 03338/3610 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Geldbote Blumberg
Foto: Polizei Brandenburg / Phantombild

Biesenthal – Wüterich löste Polizeieinsatz aus

Am Abend des 07.05.2018 wurden Polizisten in die Bahnhofsstraße gerufen. Dort hatte ein 40-jähriger Mann die Kontrolle über sich verloren und konnte nicht beruhigt werden. Die hinzugerufenen Beamten wurden ebenfalls von ihm beleidigt und er dachte gar nicht daran, deren Ansagen Folge zu leisten. Er hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,58 Promille aufzuweisen.

Letztlich blieb den Polizisten nichts anderes übrig, als dem Delinquenten eine Nacht im Gewahrsam zu verschaffen, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte.

Infos und Meldungen via Polizeidirektion Ost.

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