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Sehnsucht und Resonanz: 20 Jahre Bernauer Musikfestspiele „Siebenklang“

Präsentiert von Bernau LIVE

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Bernau / Barnim: Mit einer besonderen Jubiläumsausgabe starten am kommenden Wochenende die Bernauer Musikfestspiele „Siebenklang“.

Ein Rückblick auf zwei Jahrzehnte Kulturgeschichte und ein Ausblick auf ein Programm, das zwischen Nostalgie und Neuentdeckung balanciert.

Was vor zwanzig Jahren begann, hat sich längst zu einer festen Institution in der regionalen Kulturlandschaft entwickelt. Die Bernauer Musikfestspiele „Siebenklang“ feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen – ein Jubiläum, das die Veranstalter mit Stolz und Dankbarkeit erfüllt. Es sind zwei Jahrzehnte, die von bewegenden Konzerten, außergewöhnlichen Begegnungen und jenen magischen Momenten geprägt waren, die entstehen, wenn hochkarätige Kunst auf unkonventionelle Orte trifft.

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Klangvolle Geschichte an ungewöhnlichen Orten

Die DNA des Festivals war seit jeher die Symbiose aus Musik und Raum. Ob die Schriftstellerin Juli Zeh, die mit ihrer Band die Besamungsstation in Schönow bespielte, oder der Klarinetten-Virtuose David Orlovsky, der die Eingangshalle des Schlosses Börnicke zum Klingen brachte – „Siebenklang“ hat es geschafft, temporäre Konzerträume zu erschaffen, wo man sie nicht vermutete. Auch das geschichtsträchtige Areal am Bogensee wurde musikalisch erschlossen; Orte, denen das Publikum stets mit großer Neugierde und Entdeckerfreude folgte.

Das Jubiläumsmotto: Ein Dialog der Gefühle

Die 20. Edition steht unter dem Leitmotiv „Sehnsucht und Resonanz“. Das Motto ist dabei Programm: Während die Sehnsucht als treibende Kraft verstanden wird, die Horizonte öffnet und Menschen über Grenzen hinweg verbindet, beschreibt die Resonanz das Echo, das die Musik im Inneren der Zuhörer auslöst. Dieser wechselseitige Widerhall zwischen Künstlern und Publikum war maßgeblich für die Kuration des diesjährigen Festprogramms.

Zwischen alten Bekannten und neuen Stimmen

Das Jubiläum verspricht ein Wiedersehen mit Künstlern, die das Festival bereits in der Vergangenheit geprägt haben. So kehren Ulrich Tukur und seine Rhythmus Boys mit ihrem unverwechselbaren Esprit zurück. Die wandlungsfähige Meret Becker widmet sich der französischen Chanson-Ikone Barbara, während das Duo Fjarill den Wasserturm akustisch ausleuchten wird. Auch die Söhne Mannheims sowie Reinhard Repke mit seinem „Club der Toten Dichter“ sind Teil des Reigens. Letzterer präsentiert vertonte Lyrik von Christian Morgenstern, unterstützt durch Schauspieler Hans-Werner Meyer und den „Element of Crime“-Bassisten Markus Runzheimer.

Gleichzeitig bleibt sich „Siebenklang“ treu und wagt den Blick auf das Unbekannte. Zu den diesjährigen Entdeckungen zählt die kanadische Jazz-Größe Dominique Fils-Aimé. Ein besonderer Coup ist die Verpflichtung der Singer-Songwriterin MINE. Nachdem sie zuletzt die großen Hallen wie die Elbphilharmonie oder die Berliner Uber Eats Music Hall füllte und bundesweit mediale Aufmerksamkeit (u.a. in der Tagesschau) erregte, gastiert sie am 30. Mai im intimen Rahmen der Waldkirche Lobetal – ein programmatischer Höhepunkt des Jubeljahres.

Termine im Überblick

  • 27. März: Dominique Fils-Aimé, Ofenhaus Bernau
  • 10. April: Meret Becker, Stadthalle Bernau
  • 12. April: Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys, Audimax am Bauhaus Ensemble Bernau
  • 3. Mai: Club der Toten Dichter, Kulturspeicher Börnicke
  • 9. Mai: Söhne Mannheims, Ev. Stadtkirche Biesenthal
  • 30. Mai: Mine, Walkirche Lobetal
  • 6. Juni: Fjarill, Wasserturm Bernau

Tickets und Vorverkauf: Karten sind in der Tourist-Information Bernau, im Reisebüro Barnim, im Reisebüro Wandlitz sowie telefonisch unter der Hotline 03337-425730 erhältlich. Online-Buchungen sind unter www.public-tickets.de möglich.

 

 

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