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Feuerwehr: Nächtlicher Groß-Brand in Bernau gibt Rätsel auf

Feuer in Kleingartenanlage

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Bernau (Barnim): Ruhig, nebelig und still war es heute Nacht in Bernau bis gegen 23.40 Uhr zahlreiche Feuerwehren mit Martinshorn und Blaulicht zum Klosterfelder Weg eilten.

Anwohner hatten hier einen unklaren „Feuerschein“ aus Richtung der Kleingartenanlage „Paulsfelde“ gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr Bernau qualmte es bereits sehr stark und erste Flammen waren an einem Wohn-Bungalow zu sehen.

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Nachdem der erste Trupp feststellte, dass sich keine Personen im Bungalow befanden, wurde sofort mit den Löscharbeiten begonnen. Gleichzeitig und das wirft im Augenblick noch Fragen auf, stand ein paar Meter weiter entfernter und alleinstehender Schuppen in Vollbrand.

Durch die enorme Wärmestrahlung gerieten zwei weitere umstehende Bungalows in Brand, bzw. fingen Feuer. Durch die hohe Anzahl der freiwilligen Kameraden aller Bernauer Feuerwehren, konnte hier jedoch ein vollständiges Abbrennen verhindert werden. Der erste Bungalow brannte jedoch vollständig aus und ist nicht mehr nutzbar. Zum Glück kam es zu keinen Personenschäden.

Insgesamt waren 30 Feuerwehrleute, der Feuerwehren Bernau, Löschzug Stadt, Löschzug Schönow, Löschzug Ladeburg, Löschgruppe Lobetal und Löschgruppe Birkholz, fast 6 Stunden im Einsatz, bevor sie im direkten Anschluss zu einem Unfall auf der Autobahn gerufen wurden. Zum Glück erforderte dieser kein weiteres Handeln der Feuerwehr.

Wie und warum es zu dem Brand kam, werden nun Brandspezialisten der Kriminalpolizei untersuchen.

Bei neuen Erkenntnissen, werden wir diesen Beitrag aktualisieren.

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