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Kaufland-Neubau in Bernau: Flächenübergabe ebnet den Weg für Hochbau

Eröffnung: Erstes Halbjahr 2027

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Bernau / Barnim: Ein wichtiger Etappensieg für den Kaufland-Neubau in Bernau ist geschafft: Am Montag, dem 30. März, übergab die städtische STAB Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH eine erste Teilfläche des künftigen Areals an das Unternehmen Kaufland.

Damit rückt der geplante Neubau im Ortsteil Rehberge in die nächste entscheidende Phase. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, können nun die vorbereitenden Maßnahmen für die Errichtung des Hochbaus planmäßig anlaufen.

Das Gelände blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Aufgrund der militärischen Vornutzung war im Vorfeld eine akribische Untersuchung auf Kampfmittel sowie eine tiefgreifende altlastentechnische Bodensanierung notwendig. In den nun übergebenen Bereichen sind diese Arbeiten abgeschlossen, sodass Kaufland mit den Gründungsarbeiten beginnen kann. Laut STAB-Geschäftsführerin Katharina Bartnig ist die Übergabe die zentrale Voraussetzung dafür, dass die Bautätigkeiten deutlich an Fahrt aufnehmen. Während auf dem ersten Abschnitt bereits die Baumaschinen anrollen, wird auf den verbleibenden Restflächen parallel weiter saniert.

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Das neue Projekt umfasst neben dem modernen Marktgebäude und den Logistikzonen auch umfangreiche ökologische Maßnahmen. Der geltende Bebauungsplan sieht vor, dass etwa 80 Prozent der Fläche bebaut werden dürfen, während rund 20 Prozent als hochwertige Grün- und Ausgleichsflächen direkt auf dem Grundstück gestaltet werden.

Eröffnung für 2027 anvisiert

Die Verantwortlichen bei Kaufland zeigen sich mit dem Fortschritt zufrieden. Expansionsmanager René Hoffmann betont, dass man sich aktuell voll im Zeitplan befinde und die Eröffnung für das erste Halbjahr 2027 anstrebe.

Auch für die Stadtentwicklung markiert das Projekt einen wichtigen Meilenstein. Bürgermeister André Stahl verweist auf das stetige Wachstum Bernaus und den daraus resultierenden Bedarf an zusätzlichen Einkaufsmöglichkeiten. Die neue Filiale schließe eine Lücke in der lokalen Infrastruktur und werde von vielen Bürgern bereits mit Vorfreude erwartet. Durch die schrittweise Flächenübergabe ist sichergestellt, dass die restliche Altlastensanierung und der Neubau effizient nebeneinanderherlaufen können.

Mit Informationen der Stadt Bernau. Titelbild: Stadt Bernau/Jasmin Jovanovic.

 

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