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Ehrungen beim Wirtschaftsempfang der Stadt Bernau im Neuen Rathaus

Zu Gast im neuen Rathaus Bernau

Bernau / Barnim: Einen Tag vor dem diesjährigen Hussitenfest trafen sich etwa 200 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur oder Vereinen zum diesjährigen Wirtschaftsempfang der Stadt Bernau bei Berlin.

Bei bestem Wetter bot sich hierfür eine tolle Kulisse im Ratsaal und auf der Dachterrasse des Neuen Rathauses im Herzen unserer Stadt Bernau. Eröffnet wurde der Donnerstagabend durch mit Musik der Musikschule Barnim.

Bernaus Bürgermeister André Stahl ging in seinem Grußwort auf die Entwicklung der städtischen Wirtschaft ein. Denn diese steht für die Finanzkraft der Stadt, für Investitionen und für die Schaffung von Arbeitsplätzen. „Sie alle hier stehen für eine starke Wirtschaft Bernaus, die in der Summe mehr als 11.700 sozialversicherungs-pflichtige Arbeitsplätze bereitstellt. In den vergangenen sechs Jahren sind 10 Prozent mehr Arbeitsplätze entstanden, mehr als 1.200 Arbeitsplätze“, so der Gastgeber.

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Der Bürgermeister sprach aber auch von den tiefen Einschnitten, die alle durch den Ukraine-Krieg erfahren: die Ängste und Sorgen, die Hilfsbereitschaft, aber auch die wirtschaftlichen Folgen und Marktentwicklungen.

Von Seiten des Landkreises sprach Landrat Daniel Kurth zu den Wirtschaftsvertretern. Er bescheinigte der Stadt eine positive Entwicklung. Zugleich mahnte er in der komplizierten Zeit der nationalen Herausforderungen, dass sie nur zu meistern seien, wenn alle an einem Strang ziehen.

Am 7. Wirtschaftsempfang Bernaus nahmen auch Vertreter der polnischen Partnerstadt Skwierzyna teil. Der stellvertretende Bürgermeister Wojciech Kowalewski gab sich voll des Lobes für die Entwicklung Bernaus. „Ich kenne Bernau seit sehr, sehr vielen Jahren und wünsche mir eine ebensolche Entwicklung für Skwierzyna“, so der Repräsentant.

Der Wirtschaftsempfang ist auch Anlass dafür, besondere Menschen unserer Stadt zu ehren, die sich um diese verdient gemacht haben. Freuen durften sich am gestrigen Abend Bärbel Köhler, ehemalige Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau sowie Sabine Preußner, Geschäftsführerin der GGAB . Beide erhielten für ihre Verdienste das Ehrenzeichen der Stadt Bernau und waren bei der Übergabe durch Landrat Daniel Kurth und Bürgermeister André Stahl sichtlich gerührt.

Als Ehrenpreis wurde vom Rotary Club Bernau, der Georg-Rollenhagen-Preis an Karina Berg (Eastside Fun Crew) und an Elisabeth Kunze (Ukraine Hilfe Lobetal) übergeben. Sie erhielten neben der Auszeichnung einen Scheck in Höhe von 2.000,- bzw. 5.000 Euro.

Im Anschluss der Ehrungen und ausgiebigem Applaus für die vier Musiker der Musikschule Barnim, ging es zum gemütlichen Teil des Abends über. Hier saß man bei einem leckeren Buffet, Wein und netten Gesprächen noch einige Zeit auf der Dachterrasse des Rathauses beieinander. Für Unterhaltung sorgten hier Tänzerinnen und Tänzer der Eastside Fun Crew.

 

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