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Matthis Pascaud und Hugh Coltman rocken den Bernauer Güterschuppen

Eine Sternstunde für Fans des Blues-Rock

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Bernau / Barnim: Matthis Pascaud und der britische Sänger Hugh Coltman rocken am 12. Mai den Lost Place am Bernauer Bahnhof mit einer Hommage an den Voodo-Blues.

Der französische Gitarrist Matthis Pascaud und der britische Sänger Hugh Coltman sind auf einer besonderen Mission. Mit ihrem bei SONY Music erschienen Album „Night-Trippin`“ haben sie nicht nur eine Hommage an den legendären Dr. John vertont, sondern auch ein echtes Blues-Statement gesetzt. Am kommenden Wochenende gastieren sie im Bernauer Güterschuppen im Rahmen der Siebenklang-Musikfestspiele.

Ein musikalischer Freifahrtschein nach New-Orleans

Dass Blues noch lange nicht tot ist, wie es so manch einer denken mag, demonstrieren Matthis Pascaud & Hugh Coltman eindrucksvoll. Mit ihrem Werk tauchen sie tief in die Welt des Voodoo-Blues ein und gelangen dabei bis zu den Wurzeln des Jazz und Rock. Die beiden Musiker haben sich in Paris kennengelernt, der Wahlheimat von Hugh Coltman. Nachdem die Idee zum Tribute-Album der Blues-Ikone Dr. John entstanden war, folgten unzählige durchzechte Nächte am Küchentisch, die, gespickt mit Gitarren, jeder Menge Diskussionen, Jamsessions und natürlich ausreichend alkoholischen Getränken, zum Ergebnis von „Night Trippin`“ führten. Von rockigen, ungeschliffenen Passagen bis zu ruhigen Klangoasen birgt dieses Album einen Facettenreichtum, der den kreativen Schaffensprozess des Albums sichtbar macht.

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Ein Feuerwerk für Blues Liebhaber

Aber nicht nur auf dem heimischen Plattenspieler oder beim Streaming-Dienst des Vertrauens kann man der Musik des Duos lauschen, das einen direkt auf die Route 66 katapultiert. Auch live brennen die beiden Musiker und ihre Band in regelrechtes Feuerwerk ab. Die scharfen Gitarrenriffs, die raue und doch kraftvolle Stimme von Hugh Coltman und die große Sehnsucht, die den Liedern innewohnt, kreieren eine Melange, die das Publikum direkt auf eine Reise zurück in den Wilden Westen mitnimmt.

„Es ist war von Anfang an ein Anliegen von Siebenklang besondere Orte mit den vielfältigsten Facetten der Musik zu beleben. Der Bernauer Güterschuppen, der vor dem Umbau nun zum letzten Mal bespielt wird, hat förmlich nach dieser lebendigen und ursprünglichen Blues-Musik verlangt. Wir sind sehr foh, dass wir zwei so herausragende internationale  Kapazitäten des  Jazz und Rock für dieses Projekt gewinnen konnten“  betont Cornelia Timm vom veranstaltenden „Kulturreich Barnim“.

Tickets für den Blues-Club am Bernauer Bahnhof sind an der Abendkasse noch erhältlich oder können online über www.public-tickets.de gebucht werden.

18. Bernauer Musikfestspiele „Siebenklang“ »Von alledem, was zählt«

Weitere Information & Tourdaten unter: https://www.musszo.com/artists/matthis-pascaud-hugh-coltman

 

 

 

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